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Landesbank stellt Nomination zurück

Vaduz Entgegen der ursprüng- lichen Absicht wird Karl Sevelda, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Semper Constantia Privatbank, an der Generalversammlung der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) vom 9. Mai nicht zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen. Er stehe wegen anderweitiger Verpflichtungen nicht zur Wahl als Verwaltungsratsmitglied zur Verfügung. Seine Nomination werde deshalb zurückgestellt, teilte die LLB am Donnerstag mit. Eine Nomination von Karl Sevelda anlässlich der Generalversammlung 2019 werde im kommenden Jahr neuerlich geprüft.

Am 22. Dezember 2017 hatte die Liechtensteinische Landesbank bekannt gegeben, dass sie die Semper Constantia Privatbank AG mit Kundenvermögen von rund 17 Milliarden Franken übernimmt und dafür 185 Millionen Euro zahlt. Dadurch erhöhe sich das Geschäftsvolumen der LLB auf über 75 Milliarden Franken. Die Hauptaktionäre der Semper Constantia wollen sich mit rund 6 Prozent an der LLB beteiligen. Die Privatbank soll zu einem späteren Zeitpunkt mit der LLB Österreich zur Liechtensteinischen Landesbank (Österreich) fusioniert werden.

Am Donnerstag, 8. März, präsentiert die LLB ihr Jahresergebnis 2017, am Mittwoch, 9. Mai 2018, führt sie die 26. ordentliche Generalversammlung durch. (wo)

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