Konzept zur Versorgung der Sprachheilschulen

WATTWIL. Seit dem 1. August ist das neue Sonderpädagogik-Konzept in Kraft. Bestandteil davon ist das Versorgungskonzept, welches eine behinderungsspezifische regionale Grundausstattung an Tagessonderschulplätzen in den einzelnen Regionen sicherstellen möchte.

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WATTWIL. Seit dem 1. August ist das neue Sonderpädagogik-Konzept in Kraft. Bestandteil davon ist das Versorgungskonzept, welches eine behinderungsspezifische regionale Grundausstattung an Tagessonderschulplätzen in den einzelnen Regionen sicherstellen möchte. Die Vorstände der Sprachheilschule Toggenburg und der Sprachheilschule St. Gallen diskutieren die für die beiden Trägerschaften sehr wichtigen Fragen des Versorgungskonzepts mit der damit verbundenen Regionalisierung. Beide Gremien betonen in einer Medienmitteilung die Fachlichkeit der Sprachheilpädagogik.

Langjährige Erfahrung

Das spezifische Know how der Sprachheilschulen soll durch mögliche Modelle keinesfalls geschwächt, sondern gestärkt werden. Die enge Vernetzung von logopädischer Therapie und der speziellen schulischen Förderung in den Sprachheilschulen basiert auf fachspezifischem Wissen und einer langjährigen Erfahrung im Bereich der Sprach- und Hörbehinderungen. Die beiden Trägerschaften bieten dem Bildungsdepartement ihre Unterstützung bei der Entwicklung eines Versorgungskonzepts an. Sie sind bereit, einen Vorschlag für eine flächendeckende Versorgung für sprach- und hörbehinderte Kinder und Jugendliche für den ganzen Kanton auszuarbeiten. Dabei sei den Sprachheilschulen die regionale Versorgung ein Anliegen. (pd)