Konversation über das Alltagsleben in der Schweiz

WARTAU. Das jüngste Projekt des Ökumenischen Frauenvereins konnte Mitte August 2015 gestartet werden. Mit dem Frauentreff für fremdsprachige Frauen, welcher unter dem Patronat der Stiftung Mintegra steht, vergrössert sich das regionale Integrationsangebot.

Drucken
Teilen

WARTAU. Das jüngste Projekt des Ökumenischen Frauenvereins konnte Mitte August 2015 gestartet werden. Mit dem Frauentreff für fremdsprachige Frauen, welcher unter dem Patronat der Stiftung Mintegra steht, vergrössert sich das regionale Integrationsangebot.

Die hiesigen Gepflogenheiten

Einmal pro Woche während der Schulwochen haben Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern Gelegenheit, sich zu treffen. Das Ziel der konstruktiven Frauentreffs ist die Konversation über das Alltagsleben in der Schweiz. Es sind jeweils zwei Leiterinnen anwesend, welche sich einem Alltagsthema widmen und auf diesem Wege Einblick in die hiesigen Gepflogenheiten vermitteln.

Verschiedene Länder

Dieser Aufbau ermöglicht den «Mulhers», wie Frauen beispielsweise in portugiesischer Sprache heissen, sich im Alltag in der Schweiz etwas besser zurechtzufinden. Dieses interkulturelle Kennenlernen des Alltagslebens bereichert die Anwesenden gleichermassen und bietet in einem kleinen Rahmen Informationen für eine verbesserte Integration. Momentan nutzen Frauen aus den Ländern Portugal, Thailand, Sri Lanka, Türkei und Weissrussland das neu geschaffene Angebot.

Einstieg jederzeit möglich

Ein Einstieg in die Gruppe ist jederzeit möglich und es sind keine Deutschkenntnisse nötig. Telefonische Informationen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 081 783 22 72 bei Marie-Theres Flury oder jederzeit auch unter der E-Mail-Adresse info@frauenverein-wartau.ch.

Neben dem Mittwochmorgen in der Gemeinde Wartau finden die Mintegra-Frauentreffs seit geraumer Zeit auch wöchentlich in den Gemeinden Walenstadt, Sargans, Sevelen, Buchs und Sennwald statt. (wo)