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Kinder, Lehrkräfte und Ärzte

Dr. med. Markus Gassner aus Grabs ist Immunologe. Kinder seien jeweils am stärksten von Grippeepidemien betroffen, weil sie gegen die Viren noch keine Immunität entwickelt hätten. Zudem würden sie sich stark mit anderen austauschen, was die Übertragungsgefahr verstärke, erklärt er. Als Folge davon seien auch Lehrkräfte überdurchschnittlich stark gefährdet, sich mit der Influenza anzustecken. Auch Ärzte seien diesbezüglich stärker gefährdet – durch den Kontakt mit Grippepatienten.

Das Ausmass der Grippeepidemie erfordert bisher keine speziellen Massnahmen. Die Übertragungsgefahr von Viren ist in einem Spital recht hoch. Deshalb gelten hier auch bei Grippepatienten die üblichen Hygienemassnahmen, um eine Ausbreitung der Grippe zu verhindern. Andrea Bachmann, Leiterin Kommunikation der Spitalregion Rheintal Werdenebrg Sarganserland, nennt hier insbesondere die ausreichende Händehygiene. Bisher seien im Spital Grabs nur wenige Grippefälle verzeichnet worden, weiss sie. (ts)

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