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Kaum Aufträge ins Ausland

St. Gallen Die St. Galler Regierung wehrt sich gegen den Vorwurf, der Kanton vergebe zu viele Aufträge an ausländische Firmen. Deren Anteil sei äusserst gering. CVP und SVP fordern bessere Spielregeln für das St. Galler Gewerbe bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Vor allem die Berücksichtigung ausländischer Firmen führe immer wieder zu Diskussionen. Die CVP/GLP-Fraktion im Kantonsrat verlangte Auskunft darüber, wie oft und wie viel der Kanton im Ausland bestellt.

Nun legt die Regierung Zahlen vor: Vergangenes Jahr vergab der Kanton 574 grössere Aufträge, die den WTO-Normen unterliegen. Das finanzielle Volumen dieser Beschaffungen betrug 586 Millionen Franken. Nur sieben Aufträge – 1,2 Prozent – für 10,5 Millionen Franken gingen an ausländische Firmen. Bei den kleineren Aufträgen, die nicht den WTO-Richtlinien unterliegen, ist der Anteil des Auslands noch kleiner. Im Hoch- und Tiefbauamt machen sie 0,9 Prozent aus, in den beiden Vorjahren war der Wert noch tiefer. Bedarf für neue kantonale Regelungen sieht die Regierung derzeit nicht. (av)3

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