Kandidatin Mirjam Michel geht auf Tuchfühlung

Gams Am Sonntag lud Mirjam Michel, Kandidatin für das Schulratspräsidium Gams, interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Apéro ein – mit anschliessendem Konzert.

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Mirjam Michel, Kandidatin für das Schulratspräsidium, führte durch das Programm, im Hintergrund ihr Lebenspartner Karl Hardegger am Klavier und Judith Dürr, Gesang. (Bild: PD)

Mirjam Michel, Kandidatin für das Schulratspräsidium, führte durch das Programm, im Hintergrund ihr Lebenspartner Karl Hardegger am Klavier und Judith Dürr, Gesang. (Bild: PD)

Gams Am Sonntag lud Mirjam Michel, Kandidatin für das Schulratspräsidium Gams, interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Apéro ein – mit anschliessendem Konzert.

Die Möglichkeit, Mirjam Michel, Kandidatin für das Präsidium des Schulrates Gams, kennenzulernen, kam gut an und wurde entsprechend rege genutzt, heisst es in einer Medienmitteilung der Veranstalter. Beim Apéro im «Schäfli» stand sie Interessierten Red und Antwort. Dabei konnten Gäste, die Mirjam Michel bisher noch nicht kannten, mit ihr auf Tuchfühlung gehen.

«Ja. Ich würde mich freuen, dieses Amt bekleiden zu dürfen», war die klare Antwort von Mirjam Michel auf die Frage, ob sie sich diese Aufgabe zutraue. «Ich arbeite gerne mit Menschen.» Im Gespräch beim Apéro sei deutlich spürbar gewesen, dass sie aufmerksam zuhöre. Das bedeute, dass sie auf Menschen eintreten könne und signalisiere, dass sie das Gegenüber auch ernst nehme, heisst es in der Mitteilung weiter. «Fronten dürfen nicht aufgebaut, sondern müssen abgebaut werden.» «Das geht nicht in brachialer Manier», ist Miriam Michel überzeugt, im Bewusstsein, dass die Schulbehörde sich mit Schülern und Eltern verschiedenster Art und Fähigkeiten, Lehrern und Lehrerinnen sowie mit den Vorschriften und Gesetzen auseinandersetzen muss. «Dafür wird einfühlsame Sozialkompetenz insbesondere in der Volksschule gefordert», erkennt die Kandidatin.

Mit der Einladung zum Konzert mit der Band Qwerbeat, mit Judith Dürr, Sängerin in Ausbildung, und Organist Kurt Hardegger, und dem Apéro, signalisierte Mirjam Michel, wie wichtig ihr – neben der Pragmatik der Verwaltung – ebenso Kulturelles und die Zeit für Gespräche ist. Auch das gehöre zur Schule. (pd)