Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Jugendcamp der Kirchgemeinde in Spanien

Auf und Ab, viele Rückschläge, Verrat und ein grosses Happy End. All das braucht es für einen guten Filmstreifen. «Wie im Film» war auch das Thema des Jugendlagers der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Sennwald.
Die Jugendlichen aus Sennwald geniessen die Abendstimmung am Strand. (Bild: PD)

Die Jugendlichen aus Sennwald geniessen die Abendstimmung am Strand. (Bild: PD)

Auf und Ab, viele Rückschläge, Verrat und ein grosses Happy End. All das braucht es für einen guten Filmstreifen. «Wie im Film» war auch das Thema des Jugendlagers der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Sennwald. Neunzehn Jugendliche, fünf Leiterinnen und Leiter und sechs Kinder fuhren in den Herbstferien mit dem Car an die spanische Küste. Nicht nur das Thema versprach viel Abwechslung, sondern auch der Wetterbericht. Doch wer sich in die hohen Wellen schmeisst, wird auch im Regen nass. In den beheizbaren Bungalows konnten sich alle wieder trocknen und aufwärmen. Es gab aber durchaus auch einige schöne Sommertage. An den Abenden wurde die bekannte Geschichte von Josef und seinen Brüdern vertieft. Wie im Film hatte Josef ein actionreiches Leben. Über Fragen wie: Wovon träume ich? Wie gehe ich um mit Verrat und Rückschlägen? Was gibt Halt im Leben? Was ist Versöhnung? Dazu konnten die Jugendlichen sich ihre eigenen Gedanken machen. Diese Gedanken wurden an den Vormittagen weiter gesponnen, so dass kleine Parallelgeschichten zur Josefs Geschichte entstanden. Diese wurden erst in kleine Drehbücher, dann in Kurzfilme verwandelt. Dies ermöglichte eine eigene ganz persönliche Auseinandersetzung mit den Themen und der Geschichte. Ein Höhepunkt war der Ausflug nach Barcelona. Doch nicht nur der erneute Regen, sondern auch der Umstand, dass genau dann wegen des Nationalfeiertages alles geschlossen hatte, trübte die Vorfreude. Etwas Gutes hatte dies trotzdem. Es half den Jugendlichen beim Sparen. Zudem konnten alle einen farbenfrohen Umzug mit viel Musik und traditionellen Tänzen aller Generationen bestaunen. Auch ein Besuch in den heiligen Hallen des Fussballs war trotzdem möglich und durfte nicht fehlen. Eindrücklich ein so grosses Stadion von innen, in welchem der FC Barcelona regelmässig spielt, zu bestaunen. Diese Woche war schnell vorbei und die Leiter konnten ihre Schützlinge glücklich, müde und mit vielen Eindrücken wieder den Eltern in Sennwald übergeben. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.