Jodel und kolumbianische Tänze brachen das Eis

Die Freie Evangelische Gemeinde Buchs führte am vergangenen Freitagabend das erste Interkulturelle Fest durch. Über 100 Gäste aus den verschiedensten Kulturen fanden sich an diesem geselligen Anlass ein.

Merken
Drucken
Teilen
Das Buffet bestand aus Speisen aus den verschiedenen Kulturen. Bild: pd

Das Buffet bestand aus Speisen aus den verschiedenen Kulturen. Bild: pd

Mit dem Ziel, Beziehungen zu den Menschen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen in der Region aufzubauen, sich näherzukommen und gegenseitiges Vertrauen zu gewinnen, wurde am vergangenen Freitag zu einem fröhlichen Fest geladen.

Dank eines international breit abgedeckten Vorbereitungskomitees konnte so manches entscheidende Detail in der Planung eingebaut werden. An Ideen, persönlichem Engagement und Motivation mangelte es keineswegs. Ob so ein Fest jedoch auf Interesse stossen wird, das war vorgängig völlig offen, und so rechnete man mit einem Maximum von 35 Besuchern. Die Überraschung war gross, als sich zuletzt über 100 Gäste aus mindestens acht verschiedenen Kulturen und Sprachen einfanden, Essen mitbrachten und die friedliche Atmosphäre genossen.

Trotz sprachlichen und kulturell bedingten Barrieren und Unterschieden durfte eine familiäre Stimmung genossen werden. Die Kinder spielten vertraut zusammen, und auch unter den Erwachsenen wurde das Eis zusehends gebrochen. Dazu beigetragen haben bestimmt auch die Beiträge der Jodlergruppe unter der Leitung von Maja Jäger und die achtköpfige kolumbianische Tanzgruppe Sabor Colombiano. Es ist zu wünschen, dass die Besucher etwas von Christus' ewiger Hoffnung miterleben durften. (pd)