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J.J. Küng oder «Papa Küng»

Jakob Küng, 1855 in Stein (Appenzell A. Rh.) geboren, kam als junger Zeichner nach St. Gallen, wo er in verschiedenen Firmen arbeitete (...). Bis vor wenigen Jahren sah man den hochgewachsenen, kräftig gebauten Mann mit dem stachligen weissen Bart und den brillenbewehrten scharfblickenden Augen noch an jeder kantonalen Tagung der st. gallischen Sozialdemokratie. Und vollends im Werdenberg konnte man sich eine Arbeiterveranstaltung überhaupt nicht denken ohne Papa Küng. Überall war er dabei und überall wollte man ihn haben (...). Er war und ist sozusagen die verkörperte Sozialdemokratie des Werdenbergs (...). In der Kriegszeit half er wacker mit, durch gemeinsamen Einkauf von Holz, Kohle, Lebensmitteln usw., die Not der Arbeiterschaft zu mildern. 1918 führte er den Grütliverein Buchs zur Sozialdemokratischen Partei hinüber. (Aus einer Würdigung zum 80. Geburtstag in der «Volksstimme».)

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