Ja zum Seveler Voranschlag 2016 und zur Schulhaussanierung Rans

SEVELEN. Die Bürgerversammlung der Politischen Gemeinde Sevelen hat gestern abend einstimmig einen Investitionskredit von 1,79 Millionen Franken für die Sanierung des Schulhauses Rans genehmigt. Der Entscheid fiel diskussionslos.

Heini Schwendener
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Rund 39 Schüler werden im Schulhaus Rans jährlich beschult. (Bild: Heini Schwendener)

Rund 39 Schüler werden im Schulhaus Rans jährlich beschult. (Bild: Heini Schwendener)

SEVELEN. Die Bürgerversammlung der Politischen Gemeinde Sevelen hat gestern abend einstimmig einen Investitionskredit von 1,79 Millionen Franken für die Sanierung des Schulhauses Rans genehmigt. Der Entscheid fiel diskussionslos. Zuvor hatte Schulratspräsidentin Esther Hagmann darauf verwiesen, dass jede Alternative zur Sanierung des Schulhauses in Rans teurer wäre und dass ohnehin Kosten von einer halben Million Franken in Rans anfallen würden, denn auf die Länge sei eine Schulbaute in diesem Zustand nicht mehr zumutbar.

Danach wurde gestern abend auch der Voranschlag 2016 genehmigt (der W&O hat ihn früher vorgestellt). Er rechnet dank weiterhin hoher Steuererträge mit einem positiven Abschluss, dies trotz steigender Kosten und tieferem Finanzausgleich. Budgetiert wird ein Ertragsüberschuss von 641 000 Franken. Der Steuerfuss der Gemeinde bleibt unverändert bei 139 Prozentpunkten. Im kommenden Jahr werden in Sevelen Investitionen von etwas über 8 Millionen Franken getätigt. Am Schluss der Bürgerversammlung wurde der zurücktretende Gemeinderat Hardy Rothenberger verabschiedet (mehr im W&O von morgen).