Ist die Ehe ein Auslaufmodell?

Die Familie als Zelle des Staates gerät durch neue Praktiken immer mehr unter Druck. Das Konkubinat bietet das Zusammenleben ohne Trauschein. Bei einer eventuellen Trennung erübrigt sich ein Richterspruch, man ist frei. Neu kommt nun das Stiefkind-Adoptionsrecht für homosexuelle Paare zum Tragen.

Heini Eggenberger Winggel 18, Sevelen
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Die Familie als Zelle des Staates gerät durch neue Praktiken immer mehr unter Druck. Das Konkubinat bietet das Zusammenleben ohne Trauschein. Bei einer eventuellen Trennung erübrigt sich ein Richterspruch, man ist frei. Neu kommt nun das Stiefkind-Adoptionsrecht für homosexuelle Paare zum Tragen. Damit wird ein weiteres Kapitel für die Demontage von Ethik und Moral eingeläutet. Der Abwärtstrend unserer Gesellschaft wird dadurch noch beschleunigt. Es drängt sich nun die Frage auf, wie denn der Schöpfer von uns Menschen das alles beurteilt.

Aus der Bibel wird ersichtlich, dass Gott die Menschen unaussprechlich liebt. Die Hinrichtung seines Sohnes Jesus Christus liefert uns den Beweis. Er liebt auch die gleichgeschlechtlich praktizierende Person, kann aber ein solches Leben unmöglich bejahen, weil dafür die Ehe geschaffen wurde. Gottes Sohn hat durch seinen Kreuzestod und die Auferstehung eine Erlösung von allen Gebundenheiten geschaffen. Wir werden aufgerufen, dieses Angebot zu beanspruchen, zu unserem Heil für Zeit und Ewigkeit.