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Integrieren und Sinne ansprechen

Überaus viele Besucher liessen sich am Sommernachtsfest im Lukashaus am vergangenen Freitag von der Geselligkeit inspirieren. Verschiedenen Sponsoren wurde auch die interessant gestaltete «LandschaftsSINNfonie» gezeigt.
Hansruedi Rohrer
Von links: Hubert Hürlimann, Patronatskomitee-Mitglied Marco Felder, Bereichsleiterin Gitte Dobler-Insam, Lukashaus-Bewohner Patrick Martin (im Guckloch) sowie Barbara Dürr, Paul Schlegel (Präsident), Christian Wolf (Patronatskomitee-Mitglieder).

Von links: Hubert Hürlimann, Patronatskomitee-Mitglied Marco Felder, Bereichsleiterin Gitte Dobler-Insam, Lukashaus-Bewohner Patrick Martin (im Guckloch) sowie Barbara Dürr, Paul Schlegel (Präsident), Christian Wolf (Patronatskomitee-Mitglieder).

Hansruedi Rohrer

redaktion@wundo.ch

Das Lukashaus lud am späteren Nachmittag unter schattigen Bäumen und im Festzelt zum gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank und musikalischer Unterhaltung ein. Dabei spielten die hauseigene Fallalens-Band draussen und die Vintage-Groove-Blues-Rock-Band im Festzelt. Einige ausgewählte Gäste und Sponsoren trafen sich vorgängig zu einem Apéro, zu dem Paul Schlegel, Vereinspräsident und Präsident des Patronats­komitees «LandschaftsSINN­fonie», begrüsste. Er unterstrich die Wertschöpfung und Wertschätzung aus und für dieses Projekt, zu dem die Sponsoren ihre wertvolle Unterstützung beitragen. Und Hubert Hürlimann, Geschäftsleiter Lukashaus-Stiftung, erzählte in einer humorgewürzten Ansprache, dass das Lukashaus stetig wachse. Insgesamt 160 Mitarbeitende und 80 zu Betreuende seien hier anwesend. Viel «sinngemässes» würde man in dieser «LandschaftsSINN­fonie» vorfinden, der grossen Parkanlage eben zur «Sinnfindung».

Christian Wolf, Patronatsmitglied der «LandschaftsSINNfonie», nannte die wichtige Aufgabe des Integrierens dieses Projektes und dass auch die Sinne angesprochen würden. «Ich bin immer auch berührt vom Geist dieses Hauses hier in der Gemeinde, in welchem untereinander und miteinander stets eine fröhliche Stimmung spürbar ist.» Und dieser frohe Geist sei auch im Sinne des Sponsor-Engagements.

Gitte Dobler-Insam, Bereichs­leiterin «LandschaftsSINNfonie», stellte ein neues Projekt vor, welches in diesem Sinnes­garten als ganz besonderer Bestandteil Eingang finden soll. Natürlich hofft sie, auch dafür Sponsoren zu finden. Ursprünglich wollte man ein Klang-Ei bauen. Doch nun kommt etwas Einmaliges: ein Oloid. Sechs mal neun Meter gross und begehbar. Auf der ganzen Welt gibt es kein ­Oloid als Skulptur, in dem man sich aufhalten und den Innenraum erfahren kann. Das Objekt ist einzigartig in geometrischer, geomanischer und architektonischer Hinsicht. Hier ist alles gekrümmt und rund, obwohl die Form aus dem Kubus entstanden ist. Es wird ein sinnlicher Raum sein, hiess es in der Beschreibung. (H. R. R.)

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