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Innenausbau kann beginnen

Lange Zeit blieb es still auf der Baustelle «Schneggen» in Buchs. Doch nun sind vier der fünf Eigentumswohnungen verkauft, und der Innenausbau der Wohnungen kann beginnen.
Katharina Rutz
Die Baustelle auf der Liegenschaft «Schneggen» steht nicht mehr lange still. Vier der fünf Wohnungen sind nun so gut wie verkauft. (Bild: Katharina Rutz)

Die Baustelle auf der Liegenschaft «Schneggen» steht nicht mehr lange still. Vier der fünf Wohnungen sind nun so gut wie verkauft. (Bild: Katharina Rutz)

BUCHS. «Eine bessere Lage gibt es in Buchs nicht», sagt Bauherr und Projektleiter Rino Landolt von der Pluris Immobilien AG in St. Gallen. Auf jeden Fall nicht, dass er wüsste.

Dennoch hat es seine Zeit gedauert, bis die Eigentumswohnungen des Mehrfamilienhauses auf der Liegenschaft des ehemaligen Restaurants Schneggen verkauft werden konnten. Das Restaurant wurde Ende 2012 geschlossen und die Familie Marxer verkaufte einen Teil der Liegenschaft. Auf dem anderen Teil baute die Familie ebenfalls mit der Pluris Immobilien AG zusammen ein Mehrfamilienhaus mit acht Mietwohnungen, die alle bereits vermietet sind.

Verkauf harzte zunächst

Währenddessen blieb auf der anderen Seite die fertig gebaute Gebäudehülle mit den fünf Eigentumswohnungen leer. Gebaut wurde von Frühjahr 2014 bis Frühjahr 2015. Eigentlich hatte Rino Landolt danach mit einem Verkauf der Wohnungen bis zum Herbst gerechnet. «Doch seit der Eurokrise ist es nicht mehr so einfach, Wohnungen in diesem hohen Preissegment verkaufen zu können», sagt er. Trotzdem wollte er die Preise beim von der Pluris Immobilien AG selber finanzierten Projekt nicht senken. «Für den Bau ist es ja nicht schlecht, wenn alles genügend Zeit hatte zu trocknen», sieht es Rino Landolt positiv. «Es ist gut, wenn ein Winter zwischen Roh- und Innenausbau vergeht».

In diesem Frühjahr kam wieder Leben in den Wohnungsverkauf. Vier der fünf Eigentumswohnungen auf dem «Schneggen» sind so gut wie verkauft, darunter die Attika-Wohnung. Interessenten gab es zwar auch vorher schon viele, doch oft scheiterte es an der Finanzierung. Eine 41/2-Zimmer-Wohnung mit 160 Quadratmetern an dieser Lage kostet beispielsweise 1,24 Millionen Franken.

Beim Innenausbau bestimmen

«Dass mit dem Innenausbau bis nach dem Verkauf zugewartet wird, ist in dieser Preisklasse üblich», sagt Rino Landolt. Denn die Käufer würden die Details des Innenausbaus gerne mitbestimmen. Im Herbst sollen die ersten Wohnungen dann bezugsbereit sein.

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