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In ein anderes Land versetzt

Gastland Liechtenstein präsentiert sich an der Olma in einer Sonderschau mit all seinen Facetten. In der Halle 9 bekommen die Besucher visuelle Eindrücke mit vielen Aha-Effekten.
Manuela Schädler
Mit dem Neutrik-Stecker Liechtensteiner Dialekte hören. (Bild: Daniel Schwendener)

Mit dem Neutrik-Stecker Liechtensteiner Dialekte hören. (Bild: Daniel Schwendener)

«Hoi metanand» – Ex-Skistar Marco «Büxi» Büchel empfängt die Besucherinnen und Besucher mit einem herzlichen Händedruck zur Sonderschau Liechtenstein in der Halle 9.1.2. Sofort tauchen die Gäste in die Welt Liechtensteins ein. Eine 72 Meter lange Projektionsfläche verwandelt die 600 Quadratmeter grosse Halle in eine Winterlandschaft, lässt ein Feuerwerk knallen, entführt in Kultureinrichtungen oder zeigt Bildungsmöglichkeiten auf. An verschiedenen Erlebnisstationen warten weitere Überraschungen und Aha-Effekte auf die Besucher. So kann man mit dem Neutrik-Stecker verschiedene Liechtensteiner Dialekte abhören, den Kaiser-Bagger virtuell steuern oder an einem Schätzwettbewerb mit Hoval-Pellets teilnehmen.

Betreut werden die Stände von «original» Liechtensteinerinnen und Liechtensteinern, die den Besuchern das Land näherbringen. Die Organisatoren von Liechtenstein Marketing haben sich einiges einfallen lassen. «Ich freue mich sehr, dass die Olma endlich ihre Tore geöffnet hat und wir das Resultat unserer Arbeit den Besuchern präsentieren können», sagte Ernst Risch, Geschäftsführer von Liechtenstein Marketing.

Die Besucher lieben die Sonderschau

Auch die Ehrengäste mit dem Schweizer Bundesrat Ueli Maurer, Regierungsrätin Marlies Amann-Marxer, Regierungschef Adrian Hasler, Regierungschef-Stellvertreter Thomas Zwiefelhofer und Landtagspräsident Albert Frick liessen es sich an der Eröffnung am Donnerstag nicht nehmen, mit den Hilti-Bohrmaschinen die Landeshymne zu spielen. «Zu sehen, wie die Gäste auf die gezeigten Facetten Liechtensteins mit Erstaunen und Begeisterung reagiert haben, hat mir viel Freude bereitet und mich mit Stolz erfüllt», sagte Marlies Amann-Marxer nach dem Rundgang am Eröffnungstag.

Und tatsächlich, die Gäste bleiben stehen, staunen, diskutieren und probieren Spezialitäten aus Liechtenstein. In der Mitte der Halle gibt es Sitzmöglichkeiten, wo sich Schweizer und Liechtensteiner treffen und austauschen können, was rege genutzt wurde.

Umrahmt wird die Halle von bewegten Projektionen. (Bilder: Daniel Schwendener)

Umrahmt wird die Halle von bewegten Projektionen. (Bilder: Daniel Schwendener)

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