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HPS Trübbach bleibt bestehen

TRÜBBACH. HPV-Präsident Pino Puopolo nahm anlässlich der HV auch Stellung zu einem Schreiben des St. Galler Bildungsdepartementes vom 6.

TRÜBBACH. HPV-Präsident Pino Puopolo nahm anlässlich der HV auch Stellung zu einem Schreiben des St. Galler Bildungsdepartementes vom 6. April 2016, die HPS Trübbach könne die Anforderungen des Sonderpädagogik-Konzeptes zur Führung der geplanten neuen Bereiche «Sprachheilschule» und «Schule für Verhaltensschwierigkeiten» nicht erfüllen. Diese in der Presse (W&O vom 8. Juni 2016) korrekt thematisierte Mitteilung habe zu einer gewissen Irritation in der Bevölkerung geführt. Er hält deshalb mit Nachdruck fest, dass dieses (vorläufige) Verdikt des Bildungsdepartementes nicht den heutigen Schulbetrieb der HPS betreffe, sondern deren Bewerbung, die beiden erwähnten neuen Bereiche des Sonderpädagogik-Konzeptes in die HPS Trübbach zu integrieren. Dass stattdessen die geplanten Sonderschulen mit etwa 30 Schulplätzen im liechtensteinischen Schaan eröffnet werden sollen, hat auch drei parteiübergreifende Kantons-Parlamentarier aus dem Sarganserland zu einer Interpellation mit 33 Mitunterzeichnenden veranlasst. Das Bildungsdepartement beziehungsweise die Regierung wird dabei mit verschiedenen Fragen konfrontiert, vor allem, welche angeblich noch fehlenden Voraussetzungen die HPS Trübbach erfüllen müsste, um als Standort in Frage zu kommen. «Wir bleiben dran, halten unsere Bewerbung aufrecht und warten auf klärende Antworten», hielt Pino Puopolo fest. Der bisherige Leistungsauftrag bleibt unangetastet. (hi)

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