Holzenergie steht ohne Präsident da

REGION. Holzenergie Werdenberg-Rheintal hat seine Hauptversammlung kürzlich in Eichberg abgehalten, zuvor wurde die Sägerei Fenk AG in Hinterforst besichtigt. Wie gewohnt führte Präsident Rolf Huber (Oberriet) zügig durch die statutarischen Traktanden.

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REGION. Holzenergie Werdenberg-Rheintal hat seine Hauptversammlung kürzlich in Eichberg abgehalten, zuvor wurde die Sägerei Fenk AG in Hinterforst besichtigt. Wie gewohnt führte Präsident Rolf Huber (Oberriet) zügig durch die statutarischen Traktanden. Die Jahresrechnung schloss wiederum mit einem schönen Gewinn ab. Rechnung und Budget wurden diskussionslos und einstimmig genehmigt. Das geht aus einer Medienmitteilung hervor.

Nach vier Jahren im Amt hat der Präsident seinen Rücktritt bekanntgegeben. Es hätte also ein neuer Präsident gewählt werden müssen. Bis zur HV konnte aber keine Person für das Amt gewonnen werden. Der Präsident stellt unter diesem Traktandum auch die Frage nach dem Sinn des Vereins und wie weit es den Verein überhaupt noch braucht. Man war sich nach der Diskussion einig, dass der Verein nach wie vor eine Aufgabe in der Region wahrnehmen kann. Der Präsident merkte aber an, dass ein Verein nur funktionieren kann, wenn sich Mitglieder auch einbringen und sich Personen für den Vorstand finden lassen.

Aus dem Jahresprogramm musste bereits eine sehr attraktive Reise ins Südtirol mangels Beteiligung abgesagt werden. Im Herbst sind wieder zwei Feierabendveranstaltungen geplant.

Wie immer waren die Diskussionen und Gespräche nach er Versammlung sehr wertvoll und wurden mit einem gesponserten Apéro abgeschlossen. (pd)

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