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Herausforderungen aktiv anpacken

Das Angebot der BZB Weiterbildung baut gemäss Rektor Beni Heeb auf der beruflichen Grundbildung auf. Als Beispiel nennt er einen Zimmermann, der nach einigen Jahren Praxis die Weiterbildung zum Vorarbeiter absolvieren kann. Wenn er dies mit wenig Geld an Kursen in seiner Wohnregion machen könne, sei die Motivation dafür grösser. Deshalb sei es wichtig, solche Weiterbildungen am BZB anbieten zu können.

Das erfolgreiche schweizerische System der dualen Bildung müsse immer weiter entwickelt werden. Dafür sei es auch positiv, dass der Leiter Weiterbildung, Thomas Kuster, langjährige Führungserfahrung aus der Wirtschaft mitbringe. Drei der vier Mitglieder der BZB-Geschäftsleitung hätten sich auf dem dualen Weg weitergebildet. «Das hat den Vorteil, dass wir die Grund- und Weiterbildung aus der Praxis beurteilen und weiterentwickeln können», sagt der Rektor.

Als Beispiel nennt Beni Heeb die Höhere Fachschule Rheintal, die am BZB neu gebildet wurde. Die Geschäftsleitung freue sich, dass das BZB im laufenden Schuljahr erstmals drei Techniklehrgänge auf HF-Stufe mit 30 Teilnehmenden durchführen kann.

Es sei eine Riesen-Herausforderung, die Qualität der Weiterbildung zu erhalten, stellt Heeb fest. Deshalb setze das BZB «auf Fachleute aus der Praxis, die auch über methodische Kompetenz verfügen». Wertvoll sei auch der rege Austausch mit internationalen Schulen, das «aus dem Tal heraus schauen». Diese Möglichkeiten, die das BZB aktiv pflege, würden interessante Perspektiven für Lernende und Lehrpersonen bieten.

Als weitere Herausforderung für das BZB nennt der Rektor den demographischen Wandel, der sinkende Lehrlingszahlen bringt. In Kooperation mit benachbarten Berufsschulen werde deshalb eine optimale Nutzung der Infrastruktur angestrebt, damit möglichst keine Schulräume leer stehen. Als grosse Kiste bezeichnet der Rektor auch das laufende Projekt Führungsstrukturen der Berufsfachschulen. (ts)

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