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HEIDEN/GRABS: Vielversprechender Schreinernachwuchs

Raphael Pirker aus Grabs hat bei den Sektionsmeisterschaften Rang 6 erreicht. Er darf nun an den Schweizer Meisterschaften teilnehmen, die an der Rhema 2018 stattfinden werden.
Raphael Pirker aus Grabs (hintere Reihe ganz links, Schreinerei Dütschler AG, Salez) darf mit sieben weiteren Lernenden an den Schweizer Meisterschaften teilnehmen. (Bild: PD)

Raphael Pirker aus Grabs (hintere Reihe ganz links, Schreinerei Dütschler AG, Salez) darf mit sieben weiteren Lernenden an den Schweizer Meisterschaften teilnehmen. (Bild: PD)

Ein Anreiz für das Mitmachen an den Sektionsmeisterschaften ist es, sich selber einschätzen zu können, sich mit den anderen Lernenden im gleichen Lehrjahr zu vergleichen und herauszufinden, wo man steht. Das hat auch Raphael Pirker getan, der seine Ausbildung bei der Schreiner Dütschler AG in Sennwald absolviert. Und er hat das mit Erfolg getan, wie sein 6. Platz beweist.

Damit hat sich Pirker für die Schweizer Meisterschaften qualifiziert, die im Mai 2018 an der Rhema in Altstätten stattfinden. Wie die weiteren sieben Best­rangierten kann er nun an den Trainings teilnehmen, die im Hinblick auf diesen Anlass angeboten werden.

Der Sieger der Sektionsmeisterschaften, Thomas Schmid von Sonnental, ist Lernender bei der Schreinerei Egli AG in Niederstetten. Er erreichte vor knapp einem Jahr schon einmal den ersten Rang.

Vergangene Woche zeigten insgesamt rund 70 Schreinerlernende während 7,5 Stunden anhand eines vorgegebenen Möbels an den Sektionsmeisterschaften der Schreiner ihr Können. Jeweils nach dem Mittagessen hiess es zusätzlich eine Stunde Vollgas geben. Mit höchster Konzentration und in Rekordzeit mussten beim Powerschreinern zwei Verbindungen hergestellt werden, und dies nur mit den Handwerkzeugen.

«Zwar hatte es in diesem Jahr weniger Anmeldungen, dafür ist die Qualität aber eindeutig gestiegen.» So lobte Patrick Bregenzer, Verantwortlicher für die Meisterschaften und ehemaliger World-Skills-Experte, die Teilnehmer an der Preisverleihung in Heiden.

«Für den Schreinerverband geht es aber auch darum, die wahren Könner unter den Schreinerlernenden zu erkennen und diese dann so weit zu fördern, dass sie an den Berufsweltmeisterschaften die Schweiz in den Berufen des Schreiners vertreten können.» Das sagte Luzio Egli, der 2009 in Calgary für die Schweiz die Bronzemedaille holte und nun im Expertenteam tätig war. (pd)

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