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Harter Kampf um Punkte in Bern

Squash Am Donnerstag müssen die Grabser weite Wege gehen. Das Auswärtsspiel in Bern – nicht gerade vor der Haustüre – wird ein harter Brocken für sie. Das junge Berner Team, das sich erst im zweiten NLA-Erfahrungsjahr befindet, macht sich in der heurigen Saison ausgezeichnet. In der Rangliste liegen die Berner nur zwei Positionen hinter Grabs auf Rang fünf, gerade mal ein Punkt trennt die beiden Mannschaften. Die Paarungen lauten: Tarek Shehata (Ägypten) – Rudi Rohrmüller (Deutschland), Kevin Brechbühl (CH 23) – Luca Wilhelmi (CH 9), Jakob Känel (CH 24) – Yannick Wilhelmi (CH 13) sowie Ilja Stucki (CH 27) – Pascal Schneider (CH 157).

«Im besten Fall reisen die Grabser mit einem 3:1 nach Hause», mutmasst Captain Elisabeth Lamprecht. «Auf Platz 4 rutscht Pascal Schneider für den abwesenden Pasquale Ruzicka ins Feld, gegen Ilja Stucki ist er in der Aussenseiterrolle. Aber auf den vorderen drei Plätzen haben wir durchaus Chancen, die unsere Jungs auch nützen möchten. Im Vorjahr trat Aqeel Rehman gegen Tarek Shehata an, für Rohrmüller ist Shehata ein unbekannter Gegner mit eigenwilliger Technik. Auf Rang 2 und 3 sind die Wilhelmi-Brüder leicht zu favorisieren. Da die Berner jedoch kampfesstark und laufwillig sind, muss alles erst fertiggespielt werden. Trotzdem würde ich auf unsere Jungs wetten, sie sind technisch besser», ist das Resümee des Captains. (pd)

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