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Handys als heikle Videofalle

Appenzell/Vaduz Im Gymnasium St. Antonius in Appenzell, das ein Untergymnasium und eine Maturitätsschule führt, hat die Jugendanwaltschaft am Mittwoch Schülerinnen und Schüler informiert, dass ein Mitschüler mutmasslich mit dem Handy eines Elternteils einen Kinderporno ins Internet gestellt hat. Die Schüler wurden an einem Informationsanlass aufgefordert, diesen Film und andere illegale Inhalte von ihren Geräten zu löschen. Das Gymnasium führt zufällig kommende Woche eine Studienwoche zum Thema Medien und Kommunikation durch. Dabei wird dieser Vorfall ebenfalls besprochen.

Am Donnerstag hat die Liechtensteinische Landespolizei darauf hingewiesen, dass sie immer wieder gegen strafmündige Minderjährige (ab 14 Jahren) wegen des Besitzes pornographischer Bilder und Videos auf ihren Smartphones, Laptops oder Tablets sowie deren Verbreitung via WhatsApp, Facebook oder Instagram strafrechtlich vorgehen muss. Oft seien sie sich nicht bewusst, dass sie etwas Verbotenes tun. Sie empfiehlt den Eltern, mit minderjährigen Jugendlichen diese Problematik möglichst früh zu besprechen und sie auf die Risiken hinzuweisen. (wo)

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