Guter Start nach negativem Jahr

WATTWIL. Erstmals seit ihrem Bestehen in der heutigen Form hat die Spitalregion Fürstenland Toggenburg, zu der auch das Regionalspital Wattwil gehört, mit einem negativen Ergebnis abgeschlossen. Das geht aus einer Medienmitteilung hervor.

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WATTWIL. Erstmals seit ihrem Bestehen in der heutigen Form hat die Spitalregion Fürstenland Toggenburg, zu der auch das Regionalspital Wattwil gehört, mit einem negativen Ergebnis abgeschlossen. Das geht aus einer Medienmitteilung hervor.

Das Spitalunternehmen hat das Jahr 2014 mit einem Unternehmensergebnis von minus 878 000 Franken abgeschlossen. Und das trotz positiven Entwicklungen bei den Patientenzahlen, die in den beiden Spitälern Wil und Wattwil im stationären Bereich um zwei Prozent von 8733 im Vorjahr 2014 auf 8912 gestiegen sind. Der Grund für den Verlust liegt im tieferen Schweregrad 2014, also der durchschnittlich pro Fall tieferen Abgeltung nach dem Fallpauschalen-System Swiss DRG, wie René Fiechter, CEO der SRFT, an der Medienkonferenz von gestern erläuterte.

Dass sich allerdings verschiedene Investitionen auszahlen, zeigen die Patientenzahlen, die sich auch 2015 weiterhin positiv entwickeln, heisst es in der Mitteilung weiter. (wo)