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GRABS: Mehr Fälle in Grabs, aber weniger Gewinn in der Spitalregion

Über ein gutes Geschäftsjahr 2017 berichtet die Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland (RWS). Nach dem Vorjahresrekord von 5,3 Millionen Franken erzielte sie noch 2,28 Mio. Gewinn. Das Spital Grabs verzeichnete im vergangenen jahr eine weitere Zunahme an stationären Fällen und ambulanten Konsultationen.
Grabs - Spital (Bild: Olivia Hug)

Grabs - Spital (Bild: Olivia Hug)

Thomas Schwizer

Nach 5,3 Millionen Franken im Jahr 2016 muss sich die Spitalregion RWS für das Jahr 2017 mit einem Unternehmensgewinn von 2,28 Millionen zufrieden geben. Der Gewinn aller vier St. Galler Spitalverbunde ist im vergangenen Jahr um 6,7 auf noch 4,7 Millionen Franken gesunken. So ist verständlich, dass die Spitalregion RWS mit den drei Spitälern Altstätten, Grabs und Walenstadt trotz ihres mehr als halbierten Gewinns von einem «erneut guten Ergebnis» berichtet.

«Unter den rauer werdenden Rahmenbedingungen im Schweizer Gesundheitswesen können wir mit diesem Ergebnis sehr zufrieden sein», zieht Stefan Lichtensteiger als CEO der Spitalregion RWS Bilanz. Er ist sich aber bewusst: «Dennoch werden die nächsten Jahre auch für uns eine Herausforderung.»

Mehr als die Hälfte entfallen auf Grabs

Insgesamt verzeichneten die drei Spitäler dieser Spitalregion im vergangenen Jahr 16093 Austritte von stationären Patienten (Vorjahr: 16135). Das Spital in Grabs verzeichnete mit 8484 stationären Fällen gegenüber 2016 dagegen eine weitere Steigerung (+2,2 Prozent). Die Zahl der stationären Pflegetage ging in Grabs um 1,2 Prozent auf 39952 zurück.

Eine deutliche Steigerung verzeichnete Grabs bei den ambulanten Konsultationen. Sie stiegen im Jahr 2017 um 5,2 Prozent auf 35910.

Noch mehr Patienten aus Liechtenstein

Der Anteil der Patienten aus dem Fürstentum Liechtenstein betrug im Jahr 2017 im Spital Grabs bei den stationären Fällen 26,2 Prozent, was 2227 Patienten entspricht. Das ist der höchste Wert der letzten sechs Jahre.

Bei den ambulanten Konsultationen beträgt der Anteil der Patientinnen und Patienten aus Liechtenstein 25,5 Prozent, was 9167 Konsultationen sind.

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