GRABS: Kassier im Dienste Älterer

An der sehr gut besuchten 28. Generalversammlung der Genossenschaft Alterswohnungen Grabs durfte der langjährige Präsident Walter Geering einmal mehr von einem ausgezeichneten Geschäftsjahr berichten.

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Präsident Walter Geering, der neue Kassier Samuel Rhyner und sein Vorgänger Robert Dubacher. Bild: PD

Präsident Walter Geering, der neue Kassier Samuel Rhyner und sein Vorgänger Robert Dubacher. Bild: PD

Die GV der Genossenschaft brachte positive Zahlen und Aussagen. Weder Leerstände noch Mietausfälle sind zu beklagen. Die Wohnungen im Haus Reseda an der Stütlistrasse hinter dem Altersheim Stütlihus sowie im Haus Rose an der Dorfstrasse sind sehr gefragt. Das verwundert nicht, sind es doch geräumige, helle Wohnungen mit zeitgemässem Komfort. Unterhaltsarbeiten und Reparaturen werden jeweils umgehend ausgeführt. Im Berichtsjahr wurden in beiden Häusern die Aufzüge mit hohen Kosten total revidiert und auf den neusten Stand der Technik gebracht. Die Mietzinsen dürfen als günstig bezeichnet werden.

Veränderungen im Vorstand gewürdigt

Präsident Walter Geering stellte erfreut fest, dass unter den Mieterinnen und Mietern insbesondere der Reseda ein sehr gutes Nachbarschaftsklima gepflegt wird. Benötigt jemand Hilfe, findet sich immer ein rüstiger Nachbar oder eine freundliche Nachbarin. Blumenrabatte werden freiwillig von einigen Mieterinnen liebevoll gehegt. Nach zehn Jahren als Buchhalter der Genossenschaft ist auf dieses Wahljahr hin Robert Dubacher altershalber von seinem Amt zurückgetreten. Seine professionelle, seriöse und sorgfältige Arbeit wurde vom Präsidenten ausführlich gewürdigt und mit grossem Applaus sowie einem Geschenk belohnt.

Erfreulicherweise konnte wieder eine vertrauenswürdige Person für dieses bei einer Wohnbaugenossenschaft besonders wichtige Amt gefunden werden. Samuel Rhyner, Amasis, Grabs wird sich um die Finanzen der Genossenschaft kümmern. Wie er an der Versammlung erklärte, freut er sich auf diese Arbeit, er sehe darin eine sinnvolle Aufgabe im Dienste der älteren Menschen in seiner Heimatgemeinde.

Wie jedes Jahr werden die Genossenschafter und Genossenschafterinnen zu einem Nachtessen eingeladen und mit einer Unterhaltung überrascht. Dieses Mal sorgte ein flottes Jodlerinnenduett mit Handorgelbegleitung für Freude und gute Laune. (pd)