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GRABS: Genug Routine für den Ligaerhalt

Ein Drittel des Kaders hat bereits 2. Liga oder höher gespielt. Die Rangers sind also gewappnet für die 2. Liga und wollen mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben.
Rückkehrer aus der NLA und eine enorme Verstärkung fürs Team der Rangers: Hans Sturzenegger. (Bild: Robert Kucera)

Rückkehrer aus der NLA und eine enorme Verstärkung fürs Team der Rangers: Hans Sturzenegger. (Bild: Robert Kucera)

Zum ersten Mal in der Vereins- geschichte spielt der Unihockeyclub Rangers Grabs-Werdenberg in einer höheren Spielklasse als in der 3. Liga. Auf der einen Seite darf man gespannt sein, wie sich der Liganeuling schlägt. Andererseits muss man sich keine Sorgen darüber machen, dass die Grabser in der 2. Liga überfordert sein könnten und Niederlage an Niederlage reihen. Denn im Team der Rangers steckt einfach zu viel Routine. Ein Drittel des Kaders weist bereits 2.-Liga-Erfahrung auf, respektive hat sogar einige Ligen höher gespielt. Allen voran der prominenteste Zuzug auf diese Meisterschaftssaison hin: Nach vier Jahren in der NLA bei den Kloten-Bülach Jets hat sich Hans Sturzenegger für die Rückkehr zum Stammverein nach Grabs entschieden. Der Stürmer mit Verteidiger-Vergangenheit ist zweifellos eine Verstärkung fürs Team – auch neben dem Spielfeld. Der Saisonstart erfolgt am Sonntag mit einem Heimspiel um 20 Uhr, 24 Stunden zuvor findet das Cup-Spiel gegen den NLA-Verein Winterthur statt. (kuc)27

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