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GRABS: Freunde der Volksmusik feierten am Frühlingsfest

Mit Grössen aus dem Showgeschäft haben die Veranstalter des Frühlingsfests der Volksmusik einmal mehr den Geschmack des Publikums getroffen. Die Stimmung war toll, das Fest ist gelungen.
Schon am frühen Abend war das Publikum des Grabser Frühlingsfests der Volksmusik in bester Stimmung. (Bild: Adi Lippuner)

Schon am frühen Abend war das Publikum des Grabser Frühlingsfests der Volksmusik in bester Stimmung. (Bild: Adi Lippuner)

Adi Lippuner

Wenn Christian Vetsch, der Virtuose auf der Steirischen Harmonika aufspielt, fliegen ihm nicht nur die Herzen der einheimischen Fans zu. Sein Spiel und seine Bühnenpräsenz begeistern alle Volksmusikfreunde.

Gleich zwei Formationen, die Zellberg Buam und Die Fetzigen, sind aus dem Zillertal angereist. Bei den Zellberg Buam handelt es sich um drei Brüder, die seit Jahren für traditionelle, aber auch mitreissende Musik aus dem Alpenland Tirol bekannt sind. Ebenfalls zu dritt, einer davon ein Familienmitglied aus der Dynastie der Zellberg Buam, sind Die Fetzigen. Ihr Name ist Programm, reissen sie doch das Publikum bei ihrem Auftritt gekonnt mit. Anita und Alexandra Hofmann, sie feiern ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum, stehen für den modernen deutschen Schlager und begeistern mit Charme und Können.

«Den Besuchern gute Musik und ein tolles Fest bieten»

Ein fünfköpfiges Organisationskomitee (OK) mit Walter Stricker als Präsident stellt jeweils, unterstützt von den Mitgliedern des Hornschlittenclubs Grabs und einer grossen Helferschar, das Frühlingsfest auf die Beine.

«Wir wollen den Besuchern gute Musik und ein tolles Fest bieten», so Walter Stricker. Dass der Samstagabend als erster warmer Frühlingstag für ein Fest in der Halle nicht ideal war und in der Region noch weitere Veranstaltungen das Volksmusik-Publikum anzogen, konnten die Organisatoren bei der Festlegung des Datums nicht ahnen. So war die Halle nicht ganz bis auf den letzten Platz gefüllt. Doch die vielen, die dabei waren, genossen die Darbietungen. Die Stimmung war von Anfang an so, wie es bei einem Volksmusikfest sein soll.

Alle zwei Jahre gute Formationen

Erstmals durchgeführt wurde das Fest Ende der 90er Jahre, «damals noch von einem OK-Frühlingsfest», erklärt Walter Stricker. «Später hat dann unser Verein die Organisation und Durchführung übernommen. Wir freuen uns, wenn wir alle zwei Jahre gute Formationen nach Grabs bringen und das Publikum den Abend geniesst. Bleiben dann noch ein paar Franken für die Vereinskasse übrig, hat sich der Einsatz gelohnt.»

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