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GRABS: Einen tristen Alltag bereichert

Zum zweiten Mal reist Aline Lorenz nach Osteuropa, um als freiwillige Helferin der Aktion Weihnachtspäckli bei der Verteilung dabei zu sein.
Hanspeter Thurnherr
Weihnachtliche Bescherung in der Ukraine: Kinder teilen den Inhalt eines Päcklis aus der Schweiz unter sich auf. (Bild: Aline Lorenz)

Weihnachtliche Bescherung in der Ukraine: Kinder teilen den Inhalt eines Päcklis aus der Schweiz unter sich auf. (Bild: Aline Lorenz)

Hanspeter Thurnherr

hanspeter.thurnherr@wundo.ch

Über 1000 Päckli hat die Aktion Weihnachtspäckli der vier Schweizer Hilfswerke Licht im Osten (LIO), Christliche Ostmission (COM), Aktion für verfolgte Christen und Notleidende (ACV) sowie Hilfe für Mensch und Kirche (HMK) in den vergangenen Wochen in der Region Werdenberg gesammelt. Dabei bereichern die Spender mit genau definierten Produkten für Kinder oder Erwachsene den Empfängern den zumeist tristen Alltag. Die Palette reicht von haltbaren Grundnahrungsmitteln wie Mehl, Reis oder Teigwaren über Körperpflegemitteln wie Shampoo, Seife oder Zahnpasta bis zu kleinen Süssigkeiten, Schreibutensilien oder Spielzeug für Kinder. Begehrt sind auch wärmende Socken, Mützen, Schals und Handschuhe. In der Weihnachtszeit bereiten diese Päckli jeweils in mehreren Ländern Osteuropas besonders viel Freude. Eine, welche dies in den kommenden Tagen vor Ort – und zwar in Rumänien – als freiwillige Helferin miterleben wird, ist die junge Grabserin Alina Lorenz.

Eindrückliche Erfahrungen in der Ukraine gesammelt

Bereits in der letztjährigen Weihnachtswoche war sie im ukrainischen Dorf Poroshkovo im Einsatz und brachte von dort eindrückliche Erfahrungen und Fotos mit, was die Päckli bei der armen Bevölkerung auslösen. Dem W&O schilderte sie, wie die Leute in dieser Region an der Grenze zu Ungarn und der Slowakei leben, wie die Verteilung vor Ort abläuft und wie die freiwilligen Helfer aus der Schweiz auch bei den Einheimischen für bleibende Erinnerungen sorgen.

Die Gäste erfuhren in den Gesprächen auch von den Nöten wie Geldmangel oder Krankheiten. «Wir nahmen uns, wenn gewünscht, bei den Besuchen Zeit für die Einheimischen, sangen mit ihnen und schenkten den Kindern unsere Zuneigung», erinnert sich Aline Lorenz. Der Aufenthalt habe ihr gezeigt, dass man mit wenig Luxus glücklich sein kann. «Mit Kleinigkeiten kann man den Kindern und Erwachsenen grosse Freude bereiten», sagt sie im Gespräch mit dem W&O weiter.3

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