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GRABS: «Einen Lebenstraum erfüllt»

Die Sendung «Happy Day» zeigte am 23. Dezember die Familie Nöthlich, als sie ihr umgebautes Haus bezog. Nun erzählen die Eltern, was sie vorher und nachher erlebten.
Hanspeter Thurnherr
Rebecca und Daniel Nöthlich in der neugestalteten Küche. (Bild: Hanspeter Thurnherr)

Rebecca und Daniel Nöthlich in der neugestalteten Küche. (Bild: Hanspeter Thurnherr)

Hanspeter Thurnherr

hanspeter.thurnherr@wundo.ch

Vor einem Monat konnten die Fernsehzuschauer der Sendung «Happy Day» mitverfolgen, wie Rebecca und Daniel Nöthlich mit ihren Töchtern am 19. November in ihr vom Schweizer Fernsehen umgebautes Haus zurückkehren konnten. Und wie viele Emotionen damit verbunden waren. «Uns wurde zusätzlich zum Um- und Ausbau der Kinderzimmer eine kleine Überraschung versprochen. Ich dachte damals, es könnte vielleicht ein Chlaussäcklein sein, weil ja der Nikolaustag bevorstand. Niemals hätte ich eine neue Küche erwartet», erzählt Rebecca Nöthlich noch immer ein bisschen ungläubig.

«Ich war sprachlos, geschockt, es rannen die Freudentränen – und ich war ein emotionales Wrack», schildert sie ihre damaligen Gefühle. Für sie war mit der Küche ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen: «Schwarz und Eiche, das war schon immer das, was ich mir gewünscht hatte.» In der ersten Nacht träumte sie, dass die alte Küche wieder da sei und sie Angst hatte, die Traumküche sei wieder weg. «Manchmal ist es jetzt noch für mich unfassbar, was ich da bekommen habe.»

Daniel Nöthlich hatte das mit der Küche ein bisschen geahnt: «Einmal hat mich jemand angerufen und wollte die Raumhöhe der Küche wissen.» Wirkte er deshalb am Fernsehen gefasster? «Ich bin eher zurückhaltend und ruhig, stehe nicht gerne im Mittelpunkt. Doch innerlich hat es gebrodelt. Das alles war für mich ein ziemlicher Stress», gesteht Daniel Nöthlich.

Beiläufig die Vorlieben erfragt

Aber letztlich war die Freude bei Eltern und Kindern riesig. Vor allem, weil sie keine Vorstellungen hatten, was herauskommen würde. «Wir wollten wohl auch nicht viele Erwartungen haben, um nachher nicht enttäuscht zu werden», sagt der Vater. Lob gibt es von der Familie für die «schlaue» Art, wie die Macher von «Happy Day» im beiläufigen Gespräch die Kinder ausfragten, welche Farben ihnen gefallen und welche Spiele sie gerne machen. Daraus zogen sie die Schlüsse, um die Zimmer entsprechend zu gestalten und einzurichten.

«Im ersten Moment bin ich fast in Tränen ausgebrochen. Noch nie hatte ich in meinen bisherigen 14 Jahren ein so schönes Zimmer: jugendlich gestaltet und passend für mich», sagt die älteste Tochter Alessia. Die Dreharbeiten waren für sie «rundum spannend». Die Reaktionen bei den Kameraden: «Aus allen Ecken hörte ich: Ich habe dich im Fernsehen gesehen. Das war manchmal schon nervig. Aber ich habe oft auch gerne erzählt, was ich erlebt habe.»

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