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Goldene Spaten für beste Kurzfilme verliehen

Ruggell Aus 29 eingereichten Kurzfilmen wurden am Samstag anlässlich des Internationalen ­Videograndprix die besten mit den Goldenen Spaten prämiert. Das Kurzfilmfestival wurde zum 23. Mal erfolgreich durchgeführt. Der Film- und Videoclub Liechtenstein bietet damit allen Filmschaffenden aus dem nichtkommerziellen Bereich eine Plattform, um ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Saal im Küefer-Martis-Huus war den ganzen Tag gut gefüllt.

Die Zuschauer bekamen eine sehr abwechslungsreiche Mischung aus Dokumentarfilmen, Spielfilmen, Animationen und Jugendfilmen zu sehen. Besonders interessant war die öffentliche Diskussion und Besprechung der Filme durch die Jury im Anschluss an die einzelnen Film­blöcke. Am Abend wurden die besten der gezeigten Filme mit Preisen ausgezeichnet.

Deutscher Dokumentarfilm erhält Goldenen Spaten

In der Kategorie Dokumentarfilm gewann «Im Reich des Laubfroschs» von Frank Lauter aus Deutschland den Goldenen Spaten. Den Silbernen Spaten erhielt der Zürcher Max Hänsli mit seiner Dokumentation «Die Jademineure». Bronze ging an Anton Wallner aus Deutschland für den Film «Das Tor zum Irgendwo». Für den besten Spielfilm wurde der Österreicher Harald Scholz («Das Ende der Zukunft») ausgezeichnet. Den Silbernen Spaten gewann hier Dave Lojek mit seinem Film «Sama Slodycz – Pure Süsse», der dritte Platz ging an «Tim und Tom» von Lutz Gottschalk, beide aus Deutschland.

Der Preis der Jury ging an den Jungfilmer Jan Dobler aus Klaus (Vorarlberg) für sein Erstlingswerk «A little big Invention». Der Sonderpreis für den pädagogisch wertvollsten Film ging an Erich Gujer (Schweiz) und seinen Film «Schneewittchen». Dieter Leitner und Dave Lojek (Deutschland) wurden mit dem Sonderpreis für den besten Schnitt in ihrem Film «Arachne» belohnt. Mit der Unica-Medaille für besondere Verdienste um das Filmschaffen wurde Annemarie Wolf Gaggioli (Thun) ausgezeichnet, die seit sechs Jahren Mitglied der Jury des Videograndprix ist. (pd)

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