Götterdämmerung

Der Papst, als Sprachrohr Gottes für die Christenheit, ermahnte in seiner Weihnachtsbotschaft die Menschen zum Masshalten. Selbst im Himmel scheint es langsam zu dämmern, wohin das Wachstumsgebot in 1. Mos. 1,28 geführt hat: «Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan.»

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Der Papst, als Sprachrohr Gottes für die Christenheit, ermahnte in seiner Weihnachtsbotschaft die Menschen zum Masshalten. Selbst im Himmel scheint es langsam zu dämmern, wohin das Wachstumsgebot in 1. Mos. 1,28 geführt hat: «Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan.»

Mit der Erkenntnis des Übels und seiner Verurteilung ist das Übel aber noch nicht beseitigt. Über eine Lösung schweigt sich der Papst (und damit Gott) aus. Dafür hätten wir seinen Rat dringend nötig, denn auf dem Weg zum Masshalten steigt aus der Dämmerung ein riesiges Hindernis: Masshalten vermindert den Konsum und fördert damit die Arbeitslosigkeit. Wie sollen wir dieses Dilemma lösen? Nur eine göttliche Eingebung kann uns die Lösung geben.

Christian Roth

Moosweg 11, 9470 Buchs

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