Gewerkschaft Unia macht sich für Ältere stark

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Ostschweiz An ihrer Versammlung haben sich die Delegierten der Region Ostschweiz-Graubünden klar zum Industriestandort Ostschweiz und zum Kündigungsschutz sowie zur Nutzung der Erfahrung älterer Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt positioniert. Das geht aus einer Mitteilung der Gewerkschaft Unia hervor. Wichtig für die Entwicklung des Arbeitsmarkts in der Ostschweiz sei eine enge Verbindung von jungen und erfahrenen Berufsleuten im Alltag. Zudem müsse der Industriestandort geprägt sein von «gut qualifizierten Arbeitskräften und aktivem sozialem Unternehmertum».

An der Delegiertenversammlung wurde der amtierende Regionalpräsident und Thurgauer Kantonsrat Jacob Auer in den Zentralvorstand der Unia Schweiz gewählt. Gemeinsam mit der Regionalleiterin Anke Gähme wird er die Region in Bern vertreten. Gemäss Mitteilung hat die Unia in der Region Ostschweiz-Graubünden 13000 Mitglieder. (red)