Geringe Grabser Siegeschancen

NLA-Neuling Grabs reist für das dritte Saisonspiel morgen Donnerstag in die Region Zürich. Der Gegner heisst SC Vitis. Die Favoritenrolle ist gemäss Grabs-Trainer David Heath, der zum erstenmal als Spieler zum Einsatz kommt, klar verteilt.

Drucken
Teilen
Routinier David Heath gibt morgen sein NLA-Début im Grabser Dress. (Bild: Robert Kucera)

Routinier David Heath gibt morgen sein NLA-Début im Grabser Dress. (Bild: Robert Kucera)

SQUASH. Der Squashclub Grabs bestreitet morgen Donnerstag seinen nächsten NLA-Auftritt. Der Aufsteiger reist zum SC Vitis nach Schlieren. Aufgrund des starken Gegners schickt Grabs aus strategischen Gründen nicht das «Einser-Team». Luca Wilhelmi ist noch verletzt, David Heath kommt zum erstenmal zum Einsatz. Der Spielertrainer fährt mit seinen Schützlingen Yannick Wilhelmi, Pasquale Ruzicka und NLA-Neuling Simon Vogel im Gepäck am Donnerstagabend nach Zürich.

Kleine Brötchen backen

David Heath äussert sich wie folgt zum Spiel: «Die Vitiser sind ein gut ausgerüsteter langjähriger NLA-Club, der über ausgezeichnete Spieler verfügt. Es ist uns klar, dass wir da nur <kleine Brötchen> backen können. Wir rechnen mit John Williams auf Position 1, der nach einer längeren Verletzung zum erstenmal wieder im Court steht. Wir sind gute Freunde und freuen uns auf diese Begegnung. Auf Position zwei bis vier erwarten wir Manuel Wanner, Daniel Hoffmann und Dany Oeschger. Meiner Prognose nach sind unsere Chancen gering auf einen Matchgewinn. Dies stört uns jedoch nicht. Unser vordringlichstes Ziel ist es jedoch, uns im ersten Jahr im Mittelfeld der NLA zu etablieren, und das wird uns gelingen.»

Eine bekannte Grösse

Heath gibt sich also zuversichtlich, was das Erreichen des Squashclub Grabs anbelangt. Der Trainer weiss, wovon er spricht: Er spielt und trainiert seit vielen Jahren im Raum St. Gallen-Liechtenstein und ist in der Squash-Szene eine bekannte Grösse. Captain Elisabeth Lamprecht: «Wir haben ein Riesenglück, dass David Heath im Squashcenter in Grabs seine Heimat gefunden hat und wir auf seine Dienste als Spieler und Trainer zählen dürfen.» (pd)