Gericht stoppt Softwareeinkäufe

ST. GALLEN. Das St. Galler Verwaltungsgericht hat im Rechtsstreit zwischen dem Softwareunternehmen Abacus und 69 Gemeinden im Kanton einen Zwischenschritt vollzogen: Die Beschwerden von Abacus haben allesamt aufschiebende Wirkung.

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ST. GALLEN. Das St. Galler Verwaltungsgericht hat im Rechtsstreit zwischen dem Softwareunternehmen Abacus und 69 Gemeinden im Kanton einen Zwischenschritt vollzogen: Die Beschwerden von Abacus haben allesamt aufschiebende Wirkung. Die beklagten Gemeinden dürfen vorerst keine neue Finanzsoftware beschaffen und keine Verträge mit der Verwaltungsrechenzentrum AG St. Gallen (VRSG) abschliessen. Die Gemeinden wollten die Software bei ihr einkaufen. (rw) ? LOKAL 5

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