Gelungene Clubtour des Velo-Moto-Clubs

GRABS. Einmal mehr war den Teilnehmenden des VMC Grabs herrliches Sommerwetter beschieden, als der Start zur diesjährigen Clubtour erfolgte. Als Reiseziel wurde der heisseste Ort Deutschlands, das schmucke Winzerdorf Ihringen am Fusse des Kaiserstuhls, ausgewählt.

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Die Teilnehmer bringen von der durchwegs gut gelungenen Reise unzählige Erlebnisse und Eindrücke mit. (Bild: pd)

Die Teilnehmer bringen von der durchwegs gut gelungenen Reise unzählige Erlebnisse und Eindrücke mit. (Bild: pd)

GRABS. Einmal mehr war den Teilnehmenden des VMC Grabs herrliches Sommerwetter beschieden, als der Start zur diesjährigen Clubtour erfolgte. Als Reiseziel wurde der heisseste Ort Deutschlands, das schmucke Winzerdorf Ihringen am Fusse des Kaiserstuhls, ausgewählt.

Mit Sack und Pack und den Rennrädern im Anhänger steuerte Vereinspräsident This Nef die Teilnehmenden im Reisebus an den Ausgangsort der Tour.

Am ersten Tag erfolgte am Nachmittag eine relativ lockere Radrundfahrt den eindrucksvollen Rebhängen hinauf über den Kaiserstuhl Richtung Freiburg im Breisgau und auf Nebenstrassen zurück nach Ihringen.

Am zweiten Tag wurden zwei unterschiedliche Routen entsprechend dem Leistungsvermögen der Teilnehmenden angeboten. Die eine Gruppe genoss vorerst eine Fahrt von Breisach aus dem Rhein entlang über die deutsch-französische Grenze Richtung Sélestat. Der markante Anstieg auf die Haut-Koenigsbourg erforderte angesichts der Hitze und des beachtlichen Höhenunterschiedes eine gute Kondition. Die erbrachte Leistung wurde dann mit einem herrlichen Ausblick auf die breite Rheinebene entschädigt. Nach der rasanten Abfahrt besuchte die Gruppe auf dem Rückweg das allseits bekannte und sehr gepflegte Elsässer Dorf Riquewihr mit den eindrucksvollen Riegelbauten.

Die leistungsstärkere Gruppe entschied sich für eine anforderungsreiche Fahrt in die Vogesentäler und über verschiedene Pässe. Von Ribeauvillé aus ging es inmitten von Rebbergen Richtung Col du Bonhomme und dann in einem sehr coupierten Gelände über den Col du Calvaire und den Col de la Schlucht. Von der Vogesenkammstrasse aus wurde die Gruppe immer wieder von einmaligen Ausblicken in die herrliche Gebirgslandschaft überrascht.

Am letzten Tag unternahmen alle gemeinsam auf wenig befahrenen Strassen und gut ausgebauten Radwegen eine Fahrt nach Colmar. Diese an Kunstwerken reiche Elsässer Stadt bietet den Besuchern eine grosse Fülle von architektonischen Kleinoden an Fachwerk- und Renaissancehäusern. Leider konnte nur ein kleiner Teil der Sehenswürdigkeiten betrachtet werden, da am späteren Nachmittag bereits wieder die Rückkehr in die Heimat erfolgte.

Mit unzähligen Eindrücken bereichert konnte die in jeder Hinsicht gelungene und unfallfreie Drei-Tages-Tour im Garten des «Schäfli» in Grabs gebührend beendet werden. (wv)

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