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GAMS: Ein rundum gelungenes Gasenzler Dorffest

Am 4. Gasenzlerfäscht kamen die Besucherinnen und Besucher auf ihre Kosten. Neben einem gelungenen Unterhaltungsprogramm blieb viel Zeit für das Austauschen von Erinnerungen unter Gasenzlern und Heimweh-Gasenzlern.
Dicht gedrängt genossen Gasenzler und Heimweh-Gasenzler das 4. Fest rund um den Brunnen in diesem Gamser Ortsteil. Auch die Kinder kamen dabei auf ihre Kosten. (Bilder: PD)

Dicht gedrängt genossen Gasenzler und Heimweh-Gasenzler das 4. Fest rund um den Brunnen in diesem Gamser Ortsteil. Auch die Kinder kamen dabei auf ihre Kosten. (Bilder: PD)

Das für Mitte August eher nass-kalte Wetter tat der guten Stimmung rund um den Gasenzlerbrunnen am Samstagnachmittag und -abend keinen Abbruch. Im Ge­genteil: OK-Präsident Christoph Dürr fand es toll, dass die erfreulich vielen Besucherinnen und Besucher in den drei gedeckten Festzelten wegen des Regens näher zusammenrückten. So hätten sich viele interessante Gespräche ergeben.

Vor allem wurden viele Erinnerungen ausgetauscht zwischen den heute im Ortsteil Gasenzen Wohnhaften und den Heimweh-Gasenzlern. Diese reisten teilweise von weit her in ihre Heimat an und genossen den frohen Austausch. Passend dazu trug Judith Kessler Erinnerungen vor, welche ihre Mutter Emma Dürr in vergangenen Zeiten niedergeschrieben hat. Christoph Dürr fand es belebend, den urchigen Gasenzlerdialekt wieder einmal unverfälscht hören zu dürfen. Zur guten Stimmung am 4. Gasenzler­fäscht hat auch das reichhaltige und abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm beigetragen. Diverse Musikformationen aus Gams und der Region haben ihren Teil zum guten Gelingen beigetragen. Mit verschiedenen kulinarischen Angeboten konnte man sich stärken, und die Kinder konnten sich bei für sie vorbereiteten Attraktionen bestens vergnügen oder sich beim Marktstand mit Süssem eindecken. Da die Gasenzenstrasse für dieses Fest gesperrt war, musste man sich wegen des Verkehrs keine Gedanken machen. Als gutes Omen darf gewertet werden, dass zu den Auftritten der Alphornbläser Petrus jeweils die Schleusen des Himmels kurz schloss. Viele freiwillige Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass alles klappte und die Festfreude bis weit in die Nacht hinein genossen werden konnte. (ts)

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