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FUSSBALL: Vaduz mit 18:0-Kantersieg

Nach dem USV Eschen/Mauren vor Wochenfrist hat sich nun auch der Titelverteidiger und Seriensieger für den Cupfinal qualifiziert, der am 24. Mai stattfindet.
Ernst Hasler
FCV-Akteur Philipp Muntwiler wird für einmal erfolgreich gestoppt. (Bild: Stefan Tresfzer)

FCV-Akteur Philipp Muntwiler wird für einmal erfolgreich gestoppt. (Bild: Stefan Tresfzer)

Ernst Hasler

redaktion@wundo.ch

Turkes mit fünf Toren (13./ 33./35./38./46.), Kukuruzovic mit vier Toren (51./61./ 67./78.), Burgmeier (6./90.) und Mathys (69./87.) jeweils mit einer Doublette, Bühler (27.), Muntwiler (46.+), Brunner (73.), Zarate (81.) sowie ein Frick-Eigentor (19.) sorgten für eine extrem klare Zäsur in der Partie zwischen dem FC Triesen (3. Liga) und dem FC Vaduz (Super League). Ein solch deutliches Ergebnis gab es in einem Liechtensteiner Cup-Halbfinal der 72-jährigen Geschichte bislang noch nie. Das Rekordergebnis im Cup hält der FC Vaduz mit einem 22:0-Sieg.

Der Unterklassige hatte ein defensives Konzept angekündigt, doch das zerfiel auf zu einfache Art und Weise schon nach wenigen Minuten in Einzelteile. Vor allem auf den Aussenpositionen entpuppte sich die läuferische Unterlegenheit als zu grosses Handicap, weshalb der FCV immer wieder in den Rückraum kam. Der FCV kam relativ leicht zu einer komfortablen Halbzeitführung, weil der Unterklassige punkto Schnelligkeit und Robustheit zu grosse Defizite aufwies und auch in der Lufthohheit wenig dagegenhalten konnte. Der kopfballstarke FCT-Spielertrainer Igor Manojlovic sass stattdessen auf der Bank, der FC Triesen schonte einige Leistungsträger.

Manojlovic: «Vaduz hat einfach zu gut gespielt»

Am Einzug des FCV ins Finale gab es nichts zu zweifeln. Was war beim Aussenseiter falsch gelaufen, der doch den FCV länger hinhalten wollte? «Vaduz hat einfach zu gut gespielt. Ich hatte mich für eine defensivere Variante mit nur einer Spitze entschieden. Das war heute jedoch zu wenig», gestand Manojlovic ein und ergänzte: «Der Kampfgeist war gut, wir haben uns gut bewegt, doch das hat heute leider nicht gereicht. Vaduz hat heute sehr, sehr gut gespielt.» Auf der Gegenseite hatte FCV-Trainer Roland Vrabec wohl mehr Gegenwehr erwartet. «Ich konnte die Leistungsstärke des FC Triesen nur schlecht einordnen und kenne ihr Leistungsniveau nicht. Es war von Anfang an eine eindeutige Sache», urteilte Vrabec. «Mit 18 Toren haben wir wohl die Pflicht erfüllt», lächelte Vrabec, der seinen ersten Sieg in einem FCV-Pflichtspiel realisiert hat.

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