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FUSSBALL: Duell der Aufsteiger verloren

Der FC Buchs hatte es in Bazenheid mit einer heimstarken Truppe zu tun und kehrte mit einer 3:1-Niederlage heim.

Manuel Zangger, der den kranken Caluori wieder vertrat, musste schon in der 5. Minute sein Können zeigen und einen Bazenheider Schuss entschärfen. Die erste Viertelstunde gehörte den Hausherren, Buchs versuchte sich über schnelle Konterangriffe, kam aber nicht durch.

In der 20. Minute lancierten Giger und Vuleta zu zweit einen Angriff über links, und Vuleta schloss diesen zur 0:1-Führung für die Buchser ab. Es war die erste Chance der Buchser in diesem Spiel. Die Freude bei den Gästen war dementsprechend gross, währte aber nicht lange, denn praktisch im Gegenangriff fälschte Sturzenegger eine Hereingabe unglücklich zum 1:1 ins eigene Tor ab. Somit war das Ergebnis neutralisiert, und über weite Strecken auch das Spiel. Erst in der 43. Minute folgte wieder eine nennenswerte Aktion. Giger ­wurde auf die Reise geschickt und konnte ganz alleine auf das Bazenheider Tor marschieren. Leider ohne Erfolg. So blieb es beim 1:1-Pausenstand.

Nach der Pause kam Buchs engagierter aufs Feld. In der 46. Minute schon die erste tolle Aktion. Giger spielte auf Helmar Andrade quer, dieser verfehlte die Hereingabe nur um Haaresbreite. Leider war dies dann auch die letzte nennenswerte Aktion von Buchs im Spiel.

Kein Rezept gegen die druckvolle Spielweise

Fortan übernahm der Hausherr das Kommando, und Zangger trat immer mehr in den Mittelpunkt. In der 51. und der 52. Minute hielt er seine Mannen noch im Spiel. In der 59. Minute war dann auch er machtlos als Titaro – nach einer zu kurzen Befreiung der Buchser Abwehr – den Ball direkt nahm und in die Maschen setzte. Allerdings ging dem Tor ein Foul eines Bazenheider Stürmers voraus, welches das Schiedsrichtertrio leider übersah.

Bazenheid spielte weiter druckvoll, und die Buchser fanden kein Rezept gegen diese aggressive Spielweise. So kamen die Hausherren in der 73. Minute dann noch zum vorentscheidenden 3:1. Unrühmlicher Höhepunkt des Spiels war die Auseinandersetzung zwischen Ventura und Cakir, welche für beide mit der roten Karte endete.

Vor eigenem Publikum noch einen Dreier holen

Blickt man auf die Tabelle, so stellt man fest, dass trotz der eigentlich guten Saison, die das Fanionteam bisher gespielt hat, alles sehr eng beisammen ist und dass dem letzten Heimspiel gegen Uzwil ein hohe Bedeutung zukommt, um einen ruhigen Winter zu haben.

Nach der ersten Saisonhälfte wird nun auch deutlich klar, was der Unterschied zwischen der 2. Liga und der 2. Liga interregional ist. Jeder Spieler des FC Buchs muss in jedem Spiel erneut an ­seine Leistungsgrenze gehen oder darüber hinaus. Und das ist nach einem langen und intensiven Jahr wie diesem nicht immer einfach.

Darum gilt es in der letzten Meisterschaftswoche, nochmals alle Kräfte zu sammeln und sich perfekt auf das letzte Spiel vorzubereiten, um dort vor eigenem Publikum alles aus sich herauszuholen und die Herbstsaison gut abzuschliessen.

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