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Für Feuerwerkskörper gibt es Einfuhrbestimmungen

Region In den Tagen vor Silvester stellt das Grenzwachtkorps jeweils fest, dass Feuerwerk zahlreich in den Kanton St. Gallen eingeführt wird. Dabei gilt es, die geltenden Einfuhrbestimmungen zu beachten. Widerhandlungen gegen das Sprengstoffgesetz werden angezeigt, heisst es in einer Medienmitteilung.

Wer Feuerwerkskörper importieren möchte, benötigt grundsätzlich eine Einfuhrbewilligung von der Zentralstelle Sprengstoff und Pyrotechnik des Bundesamtes für Polizei. Im Reisenden- und Grenzverkehr dürfen jedoch pro Person pyrotechnische Gegenstände zu Vergnügungszwecken bis zu einem Gesamtgewicht von 2,5 Kilogramm brutto ohne Bewilligung eingeführt werden. Feuerwerk, welches auf dem Boden explodiert, ist zur Einfuhr grundsätzlich nicht zugelassen, hält das Grenzwachtkorps in seiner Mitteilung weiter fest. Zur Einfuhr verboten sind zudem sogenannte «Lady-Crackers», die länger als 22 Millimeter sind und/oder einen Durchmesser grösser als drei Millimeter aufweisen, sowie «Knallteufel» mit einem Satzgewicht über 2,5 Milligramm.

Werden bei der Einfuhr in die Schweiz verbotene Feuerwerkskörper festgestellt, oder fehlt etwa eine Einfuhrbewilligung, werden die Gegenstände beschlagnahmt. (pd)

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