Frischer Wind für Grabs

Im Sketch «Meinungsbefreiung» belustigt sich Simon Enzler wunderbar über alle Arten von Leserbriefschreibern. Die Wahl eines neuen Gemeindepräsidenten beschäftigt mich nun so sehr, dass ich selbst zur Leserbriefschreiberin werde.

Mariann Hasler, Dorfstrasse 7, Grabs
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Im Sketch «Meinungsbefreiung» belustigt sich Simon Enzler wunderbar über alle Arten von Leserbriefschreibern. Die Wahl eines neuen Gemeindepräsidenten beschäftigt mich nun so sehr, dass ich selbst zur Leserbriefschreiberin werde.

Ich wähle Niggi Lippuner, weil ich nicht denke, dass er zum Sesselkleber werden wird. Weil er das Geschehen in der Gemeinde schon lange Zeit verfolgt und sich damit auseinandersetzt. Weil es nichts schaden kann, Sachverhalte und Beschlüsse mit anderen Augen anzusehen. Weil ich mir frischen Wind wünsche, obschon der Gewerbeverein Interessengemeinschaft Grabs einen motivierten Präsidenten und sein Arbeitgeber einen engagierten Mitarbeiter verlieren wird.

Aufgrund seiner beruflichen Erfahrung sowohl in Gemeindeverwaltungen wie auch in der Privatwirtschaft und dank seiner offenen und positiven Art wird Niggi Lippuner ein fähiger und frischer Grabser Gemeindepräsident sein.

Begeisterung für Gemeinde Grabs

Für Grabs wünschen wir uns ein lebendiges Dorf mit vielen Arbeitsstellen, Wohnungen, Läden und Restaurants. Dazu gehört ein schönes Dorfbild mit einem Mittelpunkt mit Gewerbe- und Gastronomiebetrieben und einem angemessenen Kulturangebot. Traditionen sollten gepflegt und weitergeführt werden. Attraktive Bedingungen für junge Familien mit Schulkindern, Angebote für Freizeit und Sport und vielleicht auch ein Hallenbad.

Um diese Wünsche zu erfüllen, brauchen wir junge und begeisterungsfähige Leute in der Gemeindeführung. Niklaus Lippuner verfügt zweifellos über die Kompetenzen, die ein Gemeindepräsident benötigt. Mich überzeugt vor allem sein grosser Einsatz zum Wohle unseres Gewerbes und unserer Gemeinde – er zeigt Begeisterung für Grabs!

Deshalb wähle ich Niklaus Lippuner als Gemeindepräsident.

Ein Ja zur Grünen Wirtschaft

Zur Abstimmung vom 25. September zum Thema «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft» gibt es nur eine Einstellung: Wenn nicht jetzt, wann dann? Wie lange wollen wir unsere Umwelt, Natur, Lebensräume noch mehr beschädigen, ausnehmen, zerstören, so dass unsere Nachkommen dereinst riesige Probleme haben werden?

Also, deshalb am 25. September ein Ja zur grünen Wirtschaft, auch wenn es etwas kostet!