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Französisch überfordert laut Studien nicht

Kanton St. Gallen Der Französischunterricht in der Primarschule überfordert die Kinder nicht. Dies zeigen Studien und Umfragen. Der Kanton St. Gallen soll deshalb am Konzept mit Englisch ab der 3. und Französisch ab der 5. Klasse festhalten. Die empfiehlt die zuständige Kommission des Kantonsrats nach ihrer Beratung eines Berichts der Regierung zu den Fremdsprachen in der Volksschule. Die Kommission stützt sich auf Untersuchungen in anderen Kantonen und Ländern sowie eine Befragung von Lehrpersonen, Eltern, Schulleitungen und Schulträgern im Kanton.

Diese zeigten objektiv, dass der Französischunterricht in der Primarschule die Kinder «nicht grundsätzlich» überfordere, heisst es in einer Medienmitteilung. Subjektiv sei aber das Image des Französischen und die Motivation, diese Sprache zu lernen und zu unterrichten, eher tief. Dies gebe Anlass zur Sorge.

Die Kommission stimmt bei ihren Empfehlungen mit der Regierung überein. Das Modell 3/5 mit Englisch und Französisch entspreche auch der Sprachenstrategie der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), die von 23 Kantonen mit über 90 Prozent der Bevölkerung angewendet werde. Dies sei ein Eckpfeiler der Schulkoordination, heisst es in der Medienmitteilung des Kantons weiter. (wo)

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