Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Fortsetzung von Seite 9

Gams

Neuer Lehrplan Volksschule

Seit dem 1. August 2017 ist der neue Lehrplan Volksschule im Kanton St. Gallen in Kraft. Die Vorbereitungen dazu sind schon einige Jahre davor angelaufen. Der Einführungsprozess wird aber noch rund vier Jahre dauern. Bereits vor zwei Jahren hat sich die Schule Gams mit zentralen Elementen des neuen Lehrplans vertraut gemacht, sei dies in Form von schulinternen Workshops und Weiterbildungsveranstaltungen oder fachspezifischen Weiterbildungskursen. Im vergangenen Jahr haben die Lehrpersonen im Rahmen der schulinternen Weiterbildung Jahrescurricula in den Fachbereichen Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG), Medien und Informatik sowie Bewegung und Sport für alle Zyklen erstellt. In einem weiteren Schritt haben sie in Kleingruppen konkrete Lektionenreihen zu Themen aus den Fachbereichen Natur, Mensch, Gesellschaft bzw. Natur und Technik sowie Räume, Zeiten, Gesellschaften mit dem Fokus Kompetenzorientierung ausgearbeitet.

Der Einführungsprozess des neuen Lehrplans geht weiter. Auch in diesem Jahr stehen weitere Entwicklungsschritte und Vertiefungsschwerpunkte an. Nebst der Einführung von neuen Lehrmitteln wird die Kompetenzorientierung in Bezug auf differenzierte Aufgabenstellungen weiter vertieft.

Schulbesuchstage 2018

Am Montag, 19. Februar, und am Dienstag, 20. Februar, finden die Schulbesuchstage der Schule Gams statt. Die Klassen im Kindergarten sowie der Unter-, Mittel- und Oberstufe können während der ordentlichen Unterrichtszeiten besucht werden. An diesen beiden Tagen ist zwischen 9 und 11 Uhr für die kleinen Geschwister ein kostenloser Kinderhütedienst mit Znüni im Schülerhort Plus im Schulhaus Hof eingerichtet. Die professionelle Betreuung übernimmt der Kinderbetreuungsverein Grabs-Gams-Sennwald. An diesen beiden Tagen ist in den Schulhäusern Hof, Höfli und Widem von circa 9.00 – 11.00 Uhr jeweils eine Kaffeeecke eingerichtet.

Während der ganzen Schulwoche vom Montag, 19. Februar, bis Freitag, 23. Februar 2018, können die folgenden Unterrichtsfächer besucht werden: Musikalischer Grundkurs, Deutsch für Fremdsprachige, Handarbeit/Werken, Wirtschaft Arbeit Haushalt (WAH), Religion, Förderstunden und Turnen/Sport. Wir laden Sie, liebe Eltern und Angehörige ganz herzlich zu diesen Schulbesuchstagen ein und freuen uns auf Ihren Besuch.

Ersatzwahl Schulratspräsident/in

Am Sonntag, 10. Juni 2018, findet die Ersatzwahl für die Schulratspräsidentin oder den Schulratspräsidenten der Gemeinde Gams für den Rest der Amtsdauer 2017–2020 statt. Wahlvorschläge können bis Mittwoch, 28. März 2018, 17.00 Uhr, bei der Gemeinderatskanzlei Gams eingereicht werden.

Wahlvorschläge sind gültig, wenn sie

a) innert der angesetzten Frist bei der Gemeinderatskanzlei, Rathaus, Hof 1, Gams eingereicht werden (das Datum des Poststempels genügt nicht für die Wahrung der Frist);

b) von wenigstens 15 Stimmberechtigten des Wahlkreises (Polit. Gemeinde Gams) unterzeichnet sind;

c) höchstens gleich viele Kandidaten enthalten, als Mandate zu vergeben sind;

d) ausschliesslich wählbare Kandidaten enthalten, die ihrer Kandidatur zugestimmt haben (Art. 20bis UAG).

Die entsprechenden Formulare können entweder auf der Website www.gams.ch herunter-geladen oder bei der Gemeinderatskanzlei in Papierform bezogen werden.

Ein allfälliger 2. Wahlgang findet am 23. September 2018 statt. Wahlvorschläge sind in diesem Fall bis 20. Juli 2018 der Gemeinderatskanzlei einzureichen. Im 2. Wahlgang ist auch eine stille Wahl möglich. Im Übrigen gelten die gleichen Bestimmungen wie für den 1. Wahlgang.

Revision AHV-Zweigstelle

Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen hat auf der AHV-Zweigstelle Gams am 5. Dezember 2017 eine Kontrolle durchgeführt. Die Kontrollperiode umfasst den Zeitraum vom Dezember 2013 bis November 2017. Aus den Bemerkungen zur Kontrolle und dem Gesamteindruck darf entnommen werden, dass die AHV-Zweigstelle Gams unter der Leitung von Natascha Rey (und der Vorgängerin Patricia Vögel) gut organisiert und nach den geltenden Vorschriften und Vorgaben kundenfreundlich und kompetent geführt wird.

Der Gemeinderat hat den Kontrollbericht der AHV-Zweigstelle vom 5. Dezember 2017 anerkennend und erfreut zur Kenntnis genommen und dankt der Leiterin der Zweigstelle bestens für ihre Arbeit.

Ein Arbeitsleben im Dienst der Gemeinde

Nach fast 40 Jahren im Dienste der Gemeinde tritt Grundbuchverwalter Alfons Lenherr Ende Januar 2018 seinen wohlverdienten Ruhestand an. Seit 1978 leitete Alfons Lenherr die Grundbuchgeschäfte der Politischen Gemeinde Gams. Neben der Tätigkeit als Grundbuchverwalter hat er diverse Aktuariate von Arbeitsgruppen und Landumlegungskommissionen bekleidet. Sein Aufgabengebiet war sehr umfassend und vielseitig.

Zwei grosse Landumlegungen

In die Wirkungszeit von Alfons Lenherr fielen die zwei grossen Landumlegungen «Hueb» und «Möösli-Churzbreiten». Die beiden umfassenden und komplizierten Landumlegungen haben die Grundlage geschaffen, dass diese bereits seit längerer Zeit der Bauzone zugeordneten Gebiete erschlossen werden konnten. Die Überbauung dieser beiden Gebiete hatte auch massgeblichen Anteil zur positiven Entwicklung der Gemeinde Gams. Diese grossen Werke haben auch viele zusätzliche Grundbuchgeschäfte ausgelöst.

Ein weiterer Meilenstein in der Amtszeit von Alfons Lenherr war die Einführung des eidgenössischen Grundbuches in der Gemeinde Gams. Damit wurde das alte Losblatt-System in ein modernes EDV-basiertes Grundbuch überführt. Dieser Einführung gingen viele Jahre intensiver Bereinigungsarbeit vor. In dieser Arbeit wurde das Grundbuchamt Gams von einem erfahrenen Spezialisten, Reinhold Giger, begleitet und unterstützt.

Seit seinem Stellenantritt vor knapp 40 Jahren hat sich in der Arbeitswelt vieles verändert. Elektronische Medien und neue Arbeitsinstrumente wie der Computer prägen nun schon seit vielen Jahren den Büroalltag. Wurden früher beispielsweise sämtliche dinglichen Rechte pro Grundstück auf einem Losblatt-System mittels Schreibmaschine geführt, erfolgt heute alles automatisiert in Computerprogrammen. Die Komplexität und auch der Umfang der Grundbuchgeschäfte waren gerade in den letzten Jahren stetig angestiegen. Besonders geschätzt hat Alfons Lenherr den persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitenden und der Bürgerschaft. Als kompetenter Ansprechpartner stand er bei Fragen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Nun geht Alfons Lenherr in den wohlverdienten Ruhestand. Jetzt kann er mehr Zeit der Familie und seinen Hobbies, wie dem Reisen und Wandern, widmen. Damit er noch mehr von dieser Welt entdecken kann, wurde er mit einem Reisegutschein beschenkt.

Herzlichen Dank

Gemeinderat und Personal danken Alfons Lenherr für seine treuen Dienste zugunsten der Gemeinde und der Gamser Bevölkerung. Sie wünschen ihm viele glückliche Jahre im Ruhestand bei bester Gesundheit.

Stellvertretung Grundbuchamt

Die bisherige Stellvertreterin Silvia Lippuner hat am 1. Januar 2018 die Verantwortung für das Grundbuchamt Gams als leitende Grundbuchverwalterin übernommen. Mit der Pensionierung von Alfons Lenherr per Ende Januar 2018 ist die Stellvertretung neu zu regeln.

Silvia Lippuner ist auf dem Grundbuchamt Sennwald als Stellvertreterin gewählt. Gemäss Abklärungen mit der Gemeinde Sennwald sind die beiden amtierenden Grundbuchverwalterinnen bereit, für das Grundbuchamt Gams die Stellvertretung auszuüben. Der Gemeinderat hat deshalb Anna Walt als 1. Stellvertreterin und Corinne Rupp als 2. Stellvertreterin für das Grundbuchamt Gams gewählt. Damit kann eine gute Stellvertretung bei Ferienabwesenheiten oder bei krankheitsbedingten Ausfällen der Grundbuchverwalterin gewährleistet werden, bis die neue Mitarbeiterin die entsprechende Ausbildung zur patentierten Grundbuchverwalterin abgeschlossen hat.

Der Gemeinderat dankt den beiden Grundbuchverwalterinnen von Sennwald für die Bereitschaft zur Übernahme der Stellvertreter-Funktion und wünscht an dieser Stelle der neuen Grundbuchverwalterin einen guten Start in den neuen Büroräumlichkeiten an der Gasenzenstrasse 9.

Hochwasserschutzprojekt «Simmi»

Das Gewässerunternehmen und der Gemeinderat Gams haben die Bauabrechnung mit Bruttokosten von 1,150 Mio. Franken genehmigt. Der KV von gut 1,5 Mio. Franken konnte damit deutlich unterschritten werden. Damit konnte ein für die Hochwassersicherheit sehr wichtiges Projekt abgeschlossen werden.

Dem Tiefbauamt des Kantons St. Gallen wurde für das «Hochwasserschutzprojekt Simmi» aufgrund der Bauabrechnung das Gesuch um Abrechnung der Subventionen eingereicht. Bund und Kanton St. Gallen haben an dieses Hochwasserschutzprojekt namhafte Subventionsbeiträge geleistet. Aus der Programmvereinbarung mit dem Bund wurde ein Bundesbeitrag von 35% an die subventionsberechtigten Kosten, dass heisst Fr. 402499.70, ausgerichtet. Der Kantonsbeitrag beläuft sich auf 31% an die subventionsberechtigten Kosten, das heisst Fr. 356 499.75. Von den Restkosten gehen 80% zulasten der Gemeinde Gams und 20% zulasten der Gemeinde Grabs.

Restkosten Pflegefinanzierung

Gemäss Art. 9 des Gesetzes über die Pflegefinanzierung tragen die politischen Gemeinden seit 1. Januar 2014 die volle Restfinanzierung der stationären Pflegekosten. Die Grundlage für den Beitrag je politische Gemeinde bilden die effektiven Fallkosten über das ganze Beitragsjahr 2017. Im Budget 2017 hat die Ge­meinde Gams einen Betrag von Fr. 380000 aufgenommen.

Die Abrechnung der Restfinanzierung der stationären Pflege für 2017 ergibt für die Gemeinde Gams gemäss Abrechnung von anfangs Januar 2018 einen Totalbetrag von Fr. 573631.05. Damit wird der budgetierte Wert von Fr. 380000 massiv überschritten und belastet die Jahresrechnung doch sehr stark. Es handelt sich um eine gesetzliche und damit eine gebundene Ausgabe, auf welche die Gemeinde keinen Einfluss nehmen kann. Die Budgetierung dieser Position ist aufgrund der sich stetig verändernden Pflegebedürftigkeit sehr schwierig. Die Restkosten der Pflegefinanzierung können von Jahr zu Jahr stark schwanken. Im Budget 2018 wird ein Betrag von Fr. 480 000 eingeplant.

Sirenentest/Probealarm

Am Mittwoch, 7. Februar 2018, findet in der ganzen Schweiz um 13.30 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionstüchtigkeit der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und auch jener des «Wasseralarms» getestet, mit denen die Bevölkerung bei akuter Gefahr alarmiert wird. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig, darf die Sirenenkontrolle bis 14.00 Uhr wiederholt werden. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auch auf den hintersten Seiten jedes Telefonbuches, ferner auf Seite 680 im Teletext der SRG-Sender. Weitere Infos sind auch im Internet unter www.sirenentest.ch abrufbar.

Wichtige Information: Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» im Ernstfall ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu verfolgen und die Nachbarn zu informieren. Der «Wasseralarm» besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je zehn Sekunden und ertönt immer erst nach dem Zeichen «Allgemeiner Alarm» und bedeutet, dass man das gefährdete Gebiet sofort verlassen soll.

Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unan-nehmlichkeiten gebeten.

Referendumsvorlage Vereinbarung Bevölkerungsschutz

In den letzten Jahren sind die qualitativen Anforderungen an den Zivilschutz gestiegen. Der Zivilschutz gehört mit der Polizei, der Feuerwehr, dem Gesundheitswesen und den technischen Betrieben zum Verbundsystem Bevölkerungsschutz. Um seinen Teil zum Schutz der Bevölkerung zu leisten, muss der Zivilschutz im Kanton St. Gallen über das ganze Kantonsgebiet einen hohen Standard gewährleisten. Hauptauftrag des Zivilschutzes ist heute nicht mehr der Schutz der Bevölkerung im Falle bewaffneter Konflikte, sondern die Katastrophen- und Nothilfe. Neu soll die Katastrophen- und Nothilfe im Einklang mit den Vorgaben des Bundes auf die wahrscheinlichsten Gefährdungen ausgerichtet werden.

Durch diese Neuausrichtung reduziert sich der erforderliche Bestand an Angehörigen des Zivilschutzes (AdZS) im Kanton St. Gallen von heute 5300 auf 3600. Das heutige/bisherige System mit zwanzig Zivilschutzorganisationen ist anfällig für Redundanzen bei den personellen wie materiellen Ressourcen. Ziel ist, dass jede Zivilschutzorganisation befähigt ist, häufig eintretende und absehbare Ereignisse selbstständig zu bewältigen.

Aus den genannten Gründen und weil sich der Bestand an Angehörigen des Zivilschutzes reduziert, sollen die Zivilschutzorganisationen zukünftig von Gesetzes wegen auf acht regionale Zivilschutzorganisationen beschränkt werden. Zukünftig soll der Kanton den Standard des Zivilschutzes für das ganze Kantonsgebiet definieren. Auch sollen die Zivilschutzorganisationen grundsätzlich über identische Grundausrüstungen an Geräten und Fahrzeugen verfügen. In einem Grundauftrag sollen zukünftig das Leistungsspektrum und die Aufgaben der Zivilschutzorganisationen durch den Kanton festgelegt werden.

Das Sicherheits- und Justizdepartement informierte im Januar 2017 über den Aufschub des Vollzugsbeginns beim Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über den Zivilschutz auf 1. Januar 2019. Die Gemeinden der Region Werdenberg beschlossen die ZSO-Reorganisation – trotz zeitlichem Aufschub – bereits 2017 in Angriff zu nehmen. Gemäss Gesetz wird seitens Kanton St. Gallen eine Werdenberger Zivilschutzorganisation gefordert. Folglich drängt sich die Zusammenführung/Regionalisierung der beiden bestehenden ZSO «Werdenberg Nord und Süd» auf.

Die sechs Stadt- und Gemeinderäte der Region Werdenberg haben die neue «Vereinbarung über den Regionalen Bevölkerungsschutz Werdenberg» genehmigt. Die entsprechenden Beschlüsse unterstehen vom 23. Januar bis 5. März 2018 dem fakultativen Referendum. Die Vereinbarungen liegen bei den jeweiligen Gemeinderatskanzleien auf. Ein allfälliges Referendumsbegehren wäre vor Ablauf der Referendumsfrist dem jeweiligen Gemeinderat einzureichen. Der Beschluss des Gemeinderates Gams kann unter «Amtliche Bekanntmachungen» auf der Website der Gemeinde Gams eingesehen werden.

Neues Kommunalfahrzeug

Ende Dezember konnte das neue Kommunalfahrzeug samt Schneepflug vom Team des Werkhofs Gams in Betrieb genommen werden. Das Fahrzeug löst den reparaturanfälligen «Puma» ab und dient dem Werkhof für die vielfältigen Aufgaben. Die Beschaffung konnte inklusive neuem Schneepflug mit Fr. 183 200 innerhalb des bewilligten Kreditrahmens abgerechnet werden. Der Gemeinderat wünscht den Werkhof-Mitarbeitern viel Freude und unfallfreie Fahrt mit dem neuen Fahrzeug.

Bürgerversammlungen 2018

• Montag, 26. März 2018: Bürgerversammlung Katholische Kirchgemeinde und Ortsgemeinde

• Mittwoch, 4. April 2018: Bürgerversammlung der Politischen Gemeinde Gams

• Donnerstag, 5. April 2018: Bürgerversammlung der Evangelischen Kirchgemeinden Grabs-Gams

Herzliche Gratulation

Im Februar feiern folgende Personen in Gams ihren 80., 85. oder höheren Geburtstag:

Ursula Kaspar-Eberhardt, Hinderbergstrasse 24, 8. 2. 1938; Elisabeth Scherrer-Schneider, Bruedermäl 940, 8. 2. 1938; Verena Vils-Jsch, Neufeld 5, 8. 2. 1933; Luzia Lenherr-Allgäuer, Neumüliweg 1, 10. 2. 1938; lrich Sprecher-Tödtli, Burstel 1307, 16. 2. 1938; Heidi Böni-Syfrig, Karmaad 20, 16. 2. 1929; Anna Lenherr-Dürr, Wildhauserstrasse 11, 18. 2. 1932; Paula Hutter-Thurnherr, Widen 1, 19. 2. 1931; Frieda Schöb-Hardegger, Alterswohnheim Möösli, 19. 2. 1924; Johann Kaiser, Gasenzenstrasse 60, 22. 2. 1929

Wir gratulieren den Jubilarinnen und Jubilaren ganz herzlich zum Geburtstag und wünschen ihnen gute Gesundheit, viel Glück und Zufriedenheit.

Handänderungen

• Scherrer Joseph, Büeli 748, 9473 Gams, an Scherrer Markus, Unterer Schleipfweg 10, 9473 Gams, die Liegenschaft Nr. 158, Büeli 748 (Wohnhaus, Scheune, Remise und 10302 m2); Nr. 365, Büeli (Scheune, Scheune, Scheune und 30377 m2); Nr. 816, Alberen (Scheune und 11347 m2); Nr. 1057, Bergli, Buechwald (1714 m2)

• Lenherr Ernst, Rotenberg 1130, 9473 Gams, an Lenherr Rudolf, Rotenberg 1130, 9473 Gams, die Liegenschaft Nr. 1013, Rotenberg 1130 (Scheune, Wohnhaus, Remise, Fress- und Liegehalle und 34845 m2); Nr. 1026, Rotenberg (1477 m2); Nr. 1169, Mettlen (Scheune und 23116 m2); Nr. 1231, Egg, Hinderegg, Schiben (8121 m2)

• Bamert Franz, Stegreutiweg 6a, 3110 Münsingen an Bamert Walter, Oberfelsbachstrasse 2, 9473 Gams, die Liegenschaft Nr. 164, Oberfelsbachstrasse 2 (Wohnhaus und 605 m2)

• Marti Nadia, Blumenaustrasse 3, 9230 Flawil an Marti Albert, Tüfengass 18, 9473 Gams, ? Miteigentum an der Liegenschaft Nr. 2043, Tüfengass 18 (Wohnhaus und 475 m2)

• Bischoff Patricia, St. Gallerstrasse 57a, 9470 Werdenberg an Bischoff Romano, St. Gallerstrasse 57a, 9470 Werdenberg, ? Miteigentum an der Liegenschaft Nr. 1786, Breiten (809 m2)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.