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Forderung für systematische Grenzkontrollen

Am Mittwoch ist offiziell ein Verein mit Sitz in Buchs gegründet worden, der sich die schnellstmögliche Wiedereinführung systematischer Grenzkontrollen im Rheintal zum Ziel setzt. Co-Präsidenten sind Mike Egger aus Berneck und Sascha Schmid aus Grabs. Weitere Werdenberger wirken im siebenköpfigen Vorstand.
Der Vorstand will mit den Vereinsstruktur aktiv das Ziel von systematischen Kontrollen an der Landesgrenze im Rheintal anstreben. (Bild: pd)

Der Vorstand will mit den Vereinsstruktur aktiv das Ziel von systematischen Kontrollen an der Landesgrenze im Rheintal anstreben. (Bild: pd)

BUCHS/OBERRIET. Kürzlich haben Kantonsrat Mike Egger und Jung-SVP-Politiker Sascha Schmid aus Grabs die Gründung eines Komitees «Sichere Grenzen im Rheintal» (SGiR) bekannt gegeben (W&O vom 17. November). Nun ist an einer Gründungsversammlung in Oberriet ein Verein nach Art. 60 ff. ZGB mit Sitz in Buchs erfolgt, wie gestern mitgeteilt wurde.

Der Vorstand setzt sich aus sieben Mitgliedern zusammen. Schmid und Egger wurden einstimmig als Co-Präsidenten gewählt. Joël Kaufmann aus Buchs ist Vizepräsident, Jasmin Thomann aus Grabs Sekretärin, Marcel Adolf aus Berneck Kassier, Dirk Marti aus Balgach und Kai Tschirky aus Gams sind Beisitzer. Revisor wurde Ernst Gächter.

Nach der Gründung des Komitees für «Sichere Grenzen im Rheintal» (SGiR) hätten Sascha Schmid und Mike Egger zahlreiche positive Reaktionen bekommen. Für die Mitglieder des Komitees sei das ein klares Zeichen gewesen, die Vereinsgründung zu vollziehen. Mit der Vereinsstruktur «möchten wir der Bevölkerung die Möglichkeit geben, aktiv in geordneten Strukturen ihrem Willen nach mehr Grenzkontrollen Ausdruck zu verleihen», heisst es weiter. Der Zweck bleibe die Wiedereinführung systematischer Grenzkontrollen. Um dies möglichst effizient zu erreichen, sollen sowohl Kantonal- als auch Bundespolitiker aller Parteien gezielt für dieses Begehren gewonnen werden. Zudem könne der Vorstand auf Expertenberatung zählen. (wo)

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