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FDP Werdenberg ist zufrieden mit dem Wahljahr

SAX. Kürzlich fand die Mitgliederversammlung der FDP Werdenberg im Schlössli Sax statt. Regionalparteipräsidentin Katrin Frick konnte zahlreiche Mitglieder begrüssen.

SAX. Kürzlich fand die Mitgliederversammlung der FDP Werdenberg im Schlössli Sax statt. Regionalparteipräsidentin Katrin Frick konnte zahlreiche Mitglieder begrüssen. Sie bedankte sich bei allen Mitgliedern für die Unterstützung, die aktive Mitarbeit und das freisinnig-liberale Abstimmungsverhalten, welches im Wahljahr für erfreulichen Erfolg gesorgt habe.

Wahljahr mit Erfolg

Bereits im Herbst 2015 startete das Wahljahr mit den Nationalratswahlen, bei welchen die FDP St. Gallen einen zweiten Sitz in Bundesbern besetzen konnte. Nebst dem bisherigen Walter Müller aus Azmoos schaffte es Marcel Dobler in die grosse Kammer in Bern. Dieser zweite Sitz in Bundesbern sei dann auch als gutes Vorzeichen für die Kantonsratswahlen im Frühling 2016 gewertet worden. Mit einer starken Kantonsratsliste und einem engagierten Wahlkampf konnte die FDP Werdenberg einen dritten Sitz im Kantonalparlament erobern. Die bisherigen Beat Tinner und die Präsidentin Katrin Frick selber erreichten ihre Wiederwahl. Zudem schaffte Thomas Toldo mit einem sehr guten Ergebnis den Einzug in den kantonalen Rat. Erfreulich für die Region sei zudem, berichtete Frick weiter, dass neu mit Beat Tinner ein Werdenberger der freisinnigen Kantonsratsfraktion vorstehen würde.

Nicht nur die Wahlen hätten für die Ortsparteien und die Regionalpartei viel zu tun gegeben. So seien an verschiedenen Veranstaltungen wie beispielsweise der Neujahrsbegrüssung das 20jährige Bestehen der Ortspartei FDP Gams gebührend gefeiert worden. Aber auch die Teilnahme der FDP Werdenberg an der Wiga habe gute Gelegenheit geboten, mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen.

FDP-Mitglieder ü65

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Versammlung stellte Hansuli Künzler die Aktivitäten der FDP-Senioren vor. Gleich zu Beginn seines Referates erläuterte Künzler, dass sich ihre Gruppierung in Zukunft «FDP-Mitglieder über 65» nennen würde. Viele von ihnen würden sich nicht wie Senioren fühlen. Er berichtete von den Aktivitäten. Zweimal pro Jahr würden sich die Mitglieder treffen. So wurden beispielsweise Firmen besichtigt, Museen besucht, dem Greifvogelpark ein Besuch abgestattet oder bei der Alpsennerei Höhi-Voralp eine Führung organisiert. Bei einem abschliessenden Apéro unterhielten sich die Mitglieder und liessen den Abend im Schlössli Sax ausklingen. (pd)

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