Fähig oder unfähig?

Ich staune über die Lobesreden für Herrn Roland Ledergerber, Gemeindepräsident in Sevelen. Ich denke, er hatte vor seiner Wahl nicht Arbeit, sondern einen sehr gut bezahlten Job gesucht. Wenn seine Frau im Leserbrief schreibt «er macht sein Bestes», dann reicht das für dieses Amt nicht.

Berti Widmer, Churerstrasse 114, Buchs
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Ich staune über die Lobesreden für Herrn Roland Ledergerber, Gemeindepräsident in Sevelen. Ich denke, er hatte vor seiner Wahl nicht Arbeit, sondern einen sehr gut bezahlten Job gesucht. Wenn seine Frau im Leserbrief schreibt «er macht sein Bestes», dann reicht das für dieses Amt nicht.

Zum Leserbrief von Herrn Terzer, Präsident der Kesb Werdenberg: Wenn Herr Ledergerber als Vorsteher vom Kesb alles lobt, absegnet und akzeptiert, wird das von Herrn Terzer sicher sehr geschätzt. Ein kritischer Vorstand wäre viel unangenehmer. Ich habe mit der Kesb genug negative Erfahrungen gemacht, wie viele andere Beistände auch.

Vor sechs Jahren beim Auftritt beim TV Rheintal sagte Herr Ledergerber auf die Frage, ob es nicht ein Risiko wäre, bei den nächsten Wahlen nicht wieder gewählt zu werden: Wer nicht bereit sei, ein Risiko einzugehen, könne nach der Geburt gleich in die Holzkiste (Sarg) steigen! Für ihn haben also alle, die nicht risikobereit sind, kein Recht zu leben. Für mich ist diese Aussage respektlos und menschenverachtend und Herr Ledergerber nicht fähig als Gemeindepräsident.

Sevelen hat die Chance, einen jungen, fähigen, anständigen und motivierten Gemeindepräsidenten zu wählen. Nutzen Sie die Chance, wählen Sie Mirco Rossi als Gemeindepräsident in Sevelen.

Ich bin vor kurzem nach Buchs umgezogen, habe aber noch eine Liegenschaft in Sevelen, wo ich auch Steuern bezahle.

Kompetenz ist entscheidend

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Grabs wählen am 25. September ein neues Gemeindeoberhaupt.

Ich habe mich entschieden und wähle die Person, welche für mich die besten Fähigkeiten mitbringt, um unsere Gemeinde weiterzuentwickeln. Ich setze dabei auf Kontinuität, auf Kompetenz und auf politische Erfahrung.

Diego Forrer leitet seit 12 Jahren die Geschicke der Schule Grabs. Dieser Schule eilt über die Gemeindegrenzen hinaus ein sehr guter Ruf voraus. Seit mehr als 16 Jahren ist er aktives Mitglied im FC Grabs. Er hat auch dort seine uneigennützige Art und seine Hilfsbereitschaft mehr als einmal gezeigt. Diego Forrer stellt sich nicht immer in den Vordergrund, dennoch lenkt er zielorientiert und mit Augenmass die verschiedenen von ihm geführten Organisationen und Institutionen.

Durch seine Tätigkeiten als Kantonsrat und Erziehungsrat kennt er die Politiker in St. Gallen persönlich und öffnet der Gemeinde Grabs dadurch wichtige Türen.

Diego Forrer geniesst mein uneingeschränktes Vertrauen und erhält von mir als Einheimischer die Stimme.