Expo stösst auf Wohlwollen

Am Donnerstag haben die Regierungen der Kantone St. Gallen, Thurgau und Appenzell Ausserrhoden das Siegerprojekt für die Expo2027 vorgestellt. Ausserhalb der Ostschweiz stiess die Präsentation kaum auf Resonanz. Der Grund sei die schwierige Beurteilung des Projekts.

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Am Donnerstag haben die Regierungen der Kantone St. Gallen, Thurgau und Appenzell Ausserrhoden das Siegerprojekt für die Expo2027 vorgestellt. Ausserhalb der Ostschweiz stiess die Präsentation kaum auf Resonanz. Der Grund sei die schwierige Beurteilung des Projekts. Beim heutigen Stand der Information sei noch nicht erkennbar, was an den vorgesehenen Standorten geschehen soll, sagt etwa der Kreuzlinger Stadtpräsident Andreas Netzle.

Grundsätzlich stösst das Projekt aber auf Zustimmung. Wohlwollend reagiert auch das angrenzende Ausland. Der grenzübergreifende Ansatz ermögliche es Baden-Württemberg, Bayern, Vorarlberg und dem Fürstentum Liechtenstein, einen Beitrag zur Expo zu leisten, sagt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Der Bodensee werde damit zum zentralen Verbindungselement. (ar) ? THEMA 19