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Ex-Finanzchef zu 18 Monaten bedingt verurteilt

Schwägalp Das Urteil im Betrugsfall rund um den Schwägalp-Schwinget ist gesprochen. Der fehlbare Finanzchef des Vereins Schwägalp-Schwinget ist zu einer bedingten Gefängnisstrafe von 18 Monaten und zu einer Busse von 2000 Franken verurteilt worden.Der 66-Jährige, der im Schwingsport noch eine Reihe weiterer Funktionen und Ämter innegehabt hatte – er ist mittlerweile von allen zurückgetreten –, hatte über längere Zeit rund 290000 Franken aus der Vereinskasse abgezweigt und veruntreut.

In Hochrisikopapiere investiert

Wie vor dem Kreisgericht Wil in Flawil dargelegt wurde, investierte der Mann, ein früherer ­ St. Galler SVP-Kantonsrat, rund 220000 Franken aus der Deliktsumme in Hochrisikopapiere. Im weiteren habe er mit dem Geld verschiedene Kosten seines Treuhandbüros gedeckt.

Der Finanzchef war zuletzt geständig, weshalb der Prozess in abgekürzter Form abgewickelt werden konnte. Vor Gericht entschuldigte er sich bei den Geschädigten. (sda)5

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