EU: «Lasst die Finger davon!»

Es folgen einige Kernaussagen von Christoph Blochers Referat zum Thema «Asylchaos – wie weiter?» zu den Themen EU, Schengen-Dublin, Asylwesen und Masseneinwanderung.

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Es folgen einige Kernaussagen von Christoph Blochers Referat zum Thema «Asylchaos – wie weiter?» zu den Themen EU, Schengen-Dublin, Asylwesen und Masseneinwanderung.

«Übermütige Gestalten in Bern»

EU: «Wir sind nicht hier, damit die EU uns sagt, wir seien gut und lieb. Nein. Wir haben eine Staatsordnung. Aber jetzt kommen die übermütigen politischen Gestalten in Bern und sagen, wir müssen Europa gestalten vom Nordpol bis Sizilien und von England bis an den Ural. Dabei läuft ihnen das Wasser im Mund zusammen. Wie viele Politiker wollten schon Europa gestalten und sind untergegangen im Krieg? Karl der Grosse, Napoleon, Hitler… alle wollten Europa gestalten. Ich sage: Lasst die Finger davon und schaut, dass ihr im kleinen Kreis etwas machen könnt. Die EU kann nicht funktionieren.»

«Grenzkontrollen einführen»

Schengen-Dublin: «Wir müssen unbedingt Grenzkontrollen einführen. Das heisst nicht, dass wir die Grenzen zumachen. Das war ja vor Schengen auch nicht so. Aber die Grenzen sollen kontrolliert werden. Wer keinen gültigen Einreisepass hat, der kann nicht einreisen. Fertig! Das ist Verantwortung. Aber weil man nicht gerne Verantwortung übernimmt, löst man einfach alle Grenzen auf. Es gibt natürlich trotzdem solche, die reinkommen, aber es sind viel weniger. Heute muss ja keiner mehr an die grüne Grenze, es kommen ja alle mit dem Zug. Bist ja ein Tubel, wenn du über die grüne Grenze kommst, dann musst du ja noch laufen, und das ist ja auch mühsam. Ist doch viel angenehmer, in den Zug zu hocken.»

«Wenn das passiert, ist fertig»

Bundesrätin Simonetta Sommaruga: «Sie sagt, in Diktaturen schickt man niemanden heim. Aber die Mehrheit der Länder sind Diktaturen. Das heisst, wir müssten etwa drei Milliarden Leute aufnehmen können. Wer so etwas sagt, der hat mit Grössenwahn zu tun. Aber den meisten geht es eben nicht darum, das Richtige zu machen. Der Gutmensch ist das Gegenteil von gut. Ein guter Mensch schaut eben nicht auf sein Ansehen, sondern dass es recht raus kommt. Das braucht manchmal eine harte Hand. Frau Sommaruga hat ja schon mitgeteilt, sie mache mit bei der Quotenverteilung. Wenn das passiert, dann ist fertig. Dann lässt jedes Land so viele rein, wie es will, und sagt dann, wir können sie ja verteilen.»

«Das ist Grössenwahn»

Fazit: «Die SVP ist die einzige Partei, die dafür sorgt, dass der Volkswille durchgesetzt und die Masseneinwanderung eingedämmt wird. Dieses Jahr kommen wieder 80 000 Leute, das ist Grössenwahn, darum geht es dem Land schlecht. Das ist das Hauptproblem, nicht der Franken. Wir müssen dafür sorgen, dass wir nicht in die EU reinrutschen, dass wir ein selbständiges Land bleiben und dass es der Schweiz weiterhin gut geht.» (db)