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Erste Saisonniederlage für die Rangers

In der zweiten Meisterschaftsrunde musste sich der UHC Rangers Grabs-Werdenberg erstmals geschlagen geben. Es resultierte ein 2:3 nach Verlängerung gegen Calanda Flyers Trimmis.
Volle Konzentration auf den Ball: Die Rangers sicherten nach einem frühen 0:2-Rückstand wenigstens einen Punkt. (Bild: Robert Kucera)

Volle Konzentration auf den Ball: Die Rangers sicherten nach einem frühen 0:2-Rückstand wenigstens einen Punkt. (Bild: Robert Kucera)

Die erste Mannschaft des UHC Rangers Grabs-Werdenberg bekundete im zweiten Meisterschaftsspiel grosse Mühe gegen die Calanda Flyers aus Trimmis. Am Ende unterlagen die Rangers mit 2:3 nach Verlängerung – immerhin resultierte aus dieser Partie ein Punktgewinn. Mit vier Zählern aus zwei Spielen liegt Grabs-Werdenberg in der 3. Liga Gruppe 6 auf Platz drei, Gegner Trimmis weist fünf Punkte auf und belegt Rang zwei – punktgleich mit Leader Hurricanes Glarnerland, dem nächsten Gegner der Rangers,

Die Calanda Flyers Trimmis starteten besser ins Spiel und hatten im ersten Drittel die zwingenderen Chancen. Folglich erzielten die Bündner nach zehn Minuten durch einen Doppelschlag die 2:0-Führung. Die Grabser agierten zu diesem Zeitpunkt zu passiv und liessen dem Gegner zu viel Raum. Dass das Resultat nur 2:0 lautete, verdankten die Werdenberger ihrem Goalie Zogg und der Torumrandung, die Flyers hatten vier Pfostenschüsse in den ersten 20 Minuten.

Offenes Spiel bis zum Schluss

Nach der ersten Pause stellten sich die Rangers auf das körperbetonte Spiel des Gegners besser ein und konnten mehr Torchancen kreieren. Der Goalie von Trimmis hatte nun auch mehr Arbeit und vereitelte einige gute Chancen. Nach einem Fehler im Spielaufbau der Flyers konnte Ledergerber den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielen. Die Bündner blieben bei ihrem schnellen Konter-Spiel aber stets gefährlich.

Im letzten Abschnitt war die Partie sehr ausgeglichen und Tore hätten auf beiden Seiten fallen können. Aucb bei Überzahlsituationen, welche jedoch beide Teams nicht ausnutzen konnten. Zehn Minuten vor Schluss erzielte Ottiger durch ein herrliches Dribbling den Ausgleich. In der spannenden Schlussphase gelang keinem Team der Siegestreffer und deshalb musste die Verlängerung die Entscheidung bringen.

Durch eine Unkonzentriertheit im Spielaufbau der Rangers trafen die Bündner nach rund 20 Sekunden in der Overtime und konnten mit zwei Punkten im Gepäck nach Hause reisen. Nach dem verschlafenen ersten Drittel und einer beherzten Aufholjagd dürfen sich die Grabser über einen Punkt freuen. Gemessen an den Spielanteilen geht das Unentschieden nach 60 Minuten in Ordnung. (pd)

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