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Eisige Gefahr für Pflanzen

Region Schnee auf den Tulpen, den ­Magnolien und auf blühenden Obstbäumen: In dieser Woche hat der Winter die Schweiz nochmals fest im Griff. Es wird jeden Tag etwas kälter – am Mittwoch-, Donnerstag- und Freitagmorgen gibt es Bodenfrost bis in tiefe ­Lagen. Nach rekordwarmen März- und Apriltagen, welche die Knospen, Blüten und Blätter früh austreiben liessen, wird ­diese Kälte zum Risiko für ­Pflanzen, die nicht winterhart sind. Viele Kübelpflanzen, die den Winter an einem geschützten Ort verbrachten, sind in diesen Tage schon nach draussen an die Sonne gestellt worden. Wenn es irgendwie geht und der Aufwand nicht zu gross ist, sollten mediterranen Kübelpflanzen nochmals reingestellt werden, empfehlen Fachleute. Mit einem Vlies abdecken und so vor Wind schützen und die Pflanzen zusätzlich draussen an einen geschützten Platz stellen, nütze auch schon ­einiges. Mediterrane Pflanzen ertrügen in der Regel einen leichten Frost. Zudecken gelte auch für Salatsetzlinge, Geranien und anderen Sommerflor.

«Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.» Die «Kalte Sophie» ist am 15. Mai. Obwohl die jüngere Generation die Bauernregel der Eisheiligen weniger kennt, gilt sie immer noch. Fast jedes Jahr gibt es spät im Frühling noch einige sehr kalte Tage. (chs/wo)

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