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Einst waren es sieben Mühlen

Grabs Aus der Geschichte der Ge­treidemühlen, der Grabser Mühlen und der Maismühle wusste Werner Hungerbühler in seinem Vortrag Interessantes zu berichten. Die ersten Mühlen gehen auf etwa 2500 v. Chr., als mit Boden- und Reibstein erstmals Mahl-Vorrichtungen erwähnt werden. Revolutionär in der Mühlentechnik war dann aber erst 1834 das Prinzip des Walzenstuhls.

In Grabs wird erstmals eine Mühle erwähnt, als König Otto I. am 24. Januar 949 das «ganze Dorf Grabs dem Kloster Ein­siedeln schenkt» und in der Urkunde auch von «molendinis» (Mühlen) die Rede ist. Zur Blütezeit der Mühlen gab es in Grabs deren sieben. Noch in Betrieb ist die Mühle im Wispel (Stricker Mühle). Als siebte und letzte in Betrieb ging die Maismühle unter der Kirche (von 1846 bis 1957). Diese gehört heute zu wichtigen Objekten am Mühlbach, die besichtigt werden können. Sie ist mit drei Mahlwerken bestückt. Werner Hungerbühler ist nach seinen jahrelangen Recherchen – zusammen auch mit dem Ortsarchivar Mathäus Lippuner – auch heute noch froh um Hin­weise betreffend der Mühlen in Grabs. (nr)

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