Eine Vision für das Buchser Bahnareal

BUCHS. Das riesige Areal des Bahnhof Buchs – zwischen der Rheinstrasse und der Langäulistrasse sowie zwischen dem Bahnhofplatz/Güterstrasse und der Industriestrasse – ist für den Buchser Architekten Paul Haltinner schlecht genutzt. Zudem durchschneide es Buchs.

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BUCHS. Das riesige Areal des Bahnhof Buchs – zwischen der Rheinstrasse und der Langäulistrasse sowie zwischen dem Bahnhofplatz/Güterstrasse und der Industriestrasse – ist für den Buchser Architekten Paul Haltinner schlecht genutzt. Zudem durchschneide es Buchs. Er entwickelte eine Vision für die Nutzung, die auch gleich Verkehrsprobleme lösen könnte.

Bebaubarer Grashügel

Haltinners Vision vom Terminal Stadt Buchs sieht vor, das besagte Gebiet mit einer filigran geschwungenen, begrünten Betonkonstruktion auf seiner ganzen Länge von rund 800 Metern zu überspannen. Auf einem Zwischendeck würde der motorisierte Verkehr geführt, und ganz unten, auf dem gewachsenen Terrain, verkehren die Züge – alles dann natürlich unter Dach. Oben auf dem nur mit Fusswegen versehenen «Grashügel» könnte in der Längsachse ein multifunktionaler Gebäudekomplex entstehen, der über Liftanlagen von den Verkehrsetagen erschlossen ist. (she) ? DIE DRITTE